Über uns

Wie alles begann und was uns heute noch wichtig ist.

Angefangen hat alles im Jahr 2009 mit der Kindersendung „Willi will´s wissen - wie ist das mit dem Tod?“. Aus dem Impuls wurde die Idee für eine Veranstaltung, die sowohl Fachleute als auch Betroffene ansprechen sollte. Wir wollten das Tabuthema Tod wieder mehr in den Blick der Gesellschaft rücken und für die Hospizbewegung zu einem Forum werden. Leicht war das nicht!

Die ersten Jahre waren geprägt von Widerständen und fehlendem Vertrauen, ob eine Messegesellschaft sorgsam mit diesem sensiblen Thema umgehen würde. Ohne unseren Programmbeirat, deren Mitglieder uns bis heute vertrauensvoll unterstützen, wären wir heute nicht da, wo wir stehen.
Uns war von Anfang an wichtig, ehrlich, authentisch und nahbar zu sein und zu bleiben. Aussteller:innen, Referent:innen und Kooperationspartner:innen sind zu Freunden geworden. Ein großes Glück, das wir sehr genießen!

Aus 60 Aussteller:innen und vielleicht 300 Teilnehmenden im ersten Jahr sind wir mittlerweile zu einer der führenden Hospizveranstaltungen in Deutschland geworden. Dennoch bleiben wir demütig gegenüber denjenigen, die täglich Sterbende und ihre Angehörigen begleiten. Und wir freuen uns, mit unserer Veranstaltung die wertvolle Arbeit der Begleitenden zumindest ein Stück weit unterstützen zu können!

Meike Wengler

Gründerin und Projektleiterin

Ich bin beschaulich auf der Nordseeinsel Borkum geboren und aufgewachsen, trage die stürmische Weite des Meeres in meinem Herzen und versuche möglichst viel mit Pferd und Hund in der Natur zu sein.

Der Zufall hat mich auf die Idee zur LEBEN UND TOD gebracht und ich hatte vorher kaum Berührung mit dem Tod. Ich hatte Ängste und Vorurteile und musste thematisch ganz am Anfang beginnen. Inzwischen glaube ich, das war gut so. Denn so bleibt mein Blick geschärft für die Menschen, die wir mit dem Thema erreichen wollen.

Heute bin ich um eine sehr schmerzhafte Verlusterfahrung reicher, bin tief in die Thematik eingestiegen und habe voller Dankbarkeit so viele wunderbare Menschen kennenlernen dürfen, wie es wohl nur bei „unserem“ Thema passieren kann.

Sich täglich mit dem Ende des Lebens zu befassen, hat mich verändert. Ich möchte noch nicht sterben, dafür gibt es noch viel zu viel zu entdecken. Aber ich habe keine Angst vor dem Sterben, denn ich weiß, wenn es soweit ist - ich werde gut begleitet werden.

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Presse

Unsere Pressemitteilungen

  • LEBEN UND TOD | 10.05.2022

    Messe LEBEN UND TOD erfolgreich in Präsenz

    Montag, 9. Mai 2022 · Es herrschte großer Andrang vor der Bremer ÖVB-Arena am vergangenen Freitag. Grund hierfür war die 13. LEBEN UND TOD. Der Fachkongress mit begleitender Messe fand nach zwei ...

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    Mehr als 4.000 Besucher:innen kamen zum Re-Start nach der Corona-Pause in die ÖVB-Arena

    Montag, 9. Mai 2022 · Es herrschte großer Andrang vor der Bremer ÖVB-Arena am vergangenen Freitag. Grund hierfür war die 13. LEBEN UND TOD. Der Fachkongress mit begleitender Messe fand nach zwei Jahren pandemiebedingter Präsenzpause am Freitag und Samstag, 6. und 7. Mai, wieder live vor Ort stand. Während haupt- und ehrenamtlich Tätige aus Hospiz, Pflege und Palliative Care, Seelsorge, Trauerbegleitung und Bestattungskultur beim Fachkongress diskutierten, informierten sich Betroffene und interessierte Bürger:innen bei den 108 Ausstellenden und in offenen Vorträgen über die Themen am Lebensende. Insgesamt verzeichneten die Organisatoren 4.279 Besucher in der ÖVB-Arena.

    „Wir freuen uns sehr, dass uns der Re-Start nach der coronabedingten Pause gelungen ist. Es war wie ein einziges großes Klassentreffen mit einer positiven Grundenergie“, sagt Projektleiterin Meike Wengler von der MESSE BREMEN. „Auch viele neue Besucher:innen aus ganz Deutschland durften wir begrüßen, die von der ganz besonderen Atmosphäre angetan waren. Einzigartig an der LEBEN UND TOD sind die persönlichen Begegnungen vor Ort, der professionsübergreifende Austausch und das Zusammentreffen von Fachleuten und privat Teilnehmenden. All das konnten wir uns auch nach zweijähriger Präsenzpause bewahren.“

    Trotz der deutlich kleineren ÖVB-Arena, in die das Messeteam umziehen musste, um Platz für die Aufnahme ukrainischer Flüchtlinge in den Hallen 6 und 7 zu schaffen, konnte an den Erfolg der Jubiläumsausgabe 2019 angeknüpft werden. Auch die Aussteller:innen zeigten sich mehr als zufrieden: „Bei vielen waren schon am Freitag alle Flyer verteilt oder Produkte ausverkauft“, sagt Meike Wengler.

    Das deutschlandweit einzigartige Konzept wird im Herbst erstmals nach Süddeutschland exportiert. Bereits 2019 hatten die Verantwortlichen die Expansion der LEBEN UND TOD nach Freiburg verkündet. Aufgrund der Coronapandemie musste die Premiere jedoch zweimal verschoben werden. Nun soll es endlich klappen: am Freitag und Samstag, 21. und 22. Oktober 2022, in der Messe Freiburg.

    Der Termin für die 14. LEBEN UND TOD in Bremen steht ebenfalls fest: Freitag und Samstag, 5. und 6. Mai 2023.

    Mehr Infos: www.leben-und-tod.de

     

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  • LEBEN UND TOD | 06.05.2022

    Bilderdienst der 13. LEBEN UND TOD

    Nach zwei Jahren coronabedingter Pause kehrt die LEBEN UND TOD an diesem Freitag und Samstag, 6. und 7. Mai, zurück in die ÖVB-Arena und findet erstmals in Hybridform statt. „Ein Alleinstellungsmerkmal ...

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    Nach zwei Jahren coronabedingter Pause kehrt die LEBEN UND TOD an diesem Freitag und Samstag, 6. und 7. Mai, zurück in die ÖVB-Arena und findet erstmals in Hybridform statt. „Ein Alleinstellungsmerkmal unserer Veranstaltung ist der persönliche Austausch zwischen Fachteilnehmern, Ausstellern, Autoren und Privatbesuchern – dieser ist in den vergangenen zwei Jahren auf der Strecke geblieben und umso mehr freuen wir uns nun auf das Wiedersehen“, sagt Projektleiterin Meike Wengler von der MESSE BREMEN. Der Andrang am Morgen war groß – die Besucherschlange vor dem Eingang reichte bis nah an den Hauptbahnhof, die Stühle im Forum waren zum Eröffnungsvortrag von Theologin Prof. Margot Käßmann allesamt besetzt.

    Wir haben Ihnen erste Eindrücke zusammengestellt, die Sie gerne für Ihre Berichterstattung verwenden dürfen.

    Copyright Pressefotos:

    Die Pressefotos dürfen nur für redaktionelle Zwecke in Zusammenhang mit Veranstaltungen der M3B GmbH verwendet werden. Die Urheberrechte liegen bei Oliver Saul. Nutzungs- und Verwertungsrechte liegen bei der M3B GmbH. Pressefotos, die redaktionell verwendet werden, müssen mit der entsprechenden Quellenangabe „M3B GmbH/Oliver Saul“ versehen werden. Abdruck und Veröffentlichung der Pressefotos ist honorarfrei. Wir bitten Printmedien um ein Belegexemplar.

    Weitere Informationen für die Redaktionen:
    MESSE BREMEN/M3B GmbH
    Kerstin Weiß, Tel. +49 421 3505 – 434
    E-Mail: weiss@messe-bremen.de

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  • LEBEN UND TOD | 04.05.2022

    200 Sachbücher für das Land Bremen

    „Der Tod ist die normalste Sache der Welt“, sagt der kleine Philosoph Knietzsche. Er wurde von Autorin Anja von Kampen erschaffen, um Kindern und auch Erwachsenen die Themen am Lebensende ...

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    „Knietzsche und der Tod“ gibt kindgerechte Antworten auf die Fragen am Lebensende

    „Der Tod ist die normalste Sache der Welt“, sagt der kleine Philosoph Knietzsche. Er wurde von Autorin Anja von Kampen erschaffen, um Kindern und auch Erwachsenen die Themen am Lebensende anschaulich zu erklären und mögliche Ängste zu nehmen. Von Kampens kindgerechtes Sachbuch „Knietzsche und der Tod – Alles über die normalste Sache der Welt“ ist das erste seiner Art in Deutschland. Am heutigen Mittwoch, 4. Mai, überreichte die Autorin gemeinsam mit Bremer Unterstützern der Senatorin für Kinder und Bildung, Sascha Karolin Aulepp, 200 Exemplare für die Schulbibliotheken im Land Bremen.

    Mit Kindern offen über das Lebensende sprechen

    Begleitet von fröhlichem Stimmengewirr der Viertklässler der Schule an der Lessingstraße nahm die Senatorin am Vormittag die Sachspende dankend entgegen und betonte die Wichtigkeit, die Themen am Lebensende auch im Bildungskontext zu berücksichtigen: „Wenn jemand stirbt, berührt und bewegt es Menschen und ist gleichzeitig traurig und unfassbar, gerade auch für Kinder und Jugendliche. Da ist es wichtig, dass sie sich gesehen und geborgen fühlen. Da sind die Menschen, die in Kita und Schule für die Kinder da sind und sie begleiten, eine große Hilfe. Und ganz generell ist eine offene Kommunikation über Tod und Trauer wichtig – weil das zum Leben untrennbar dazugehört. Auch das kann Kita und Schule Kindern mitgeben.“

    Die Arbeit mit dem Tod

    Möglich gemacht wurde die Sachspende dank der Unterstützung Bremer Institutionen. Im Gespräch mit den Kindern beantworteten Herwig Gründel (GE BE IN Bestattungsinstitut Bremen GmbH), Pastorin Christine Kind (Bremische Evangelische Kirche) und Dr. Marion Engler (Förderverein Palliativstation am Klinikum Links der Weser) Fragen zu ihrem Beruf: „Was passiert mit dem Körper, wenn er tot ist?“, „Welche Bestattungsformen gibt es überhaupt?“ und „Welche Rituale gibt es in anderen Teilen der Welt, wenn jemand gestorben ist?“.

    „Nur wer den Tod kennt, kann stark mit ihm umgehen“

    „Knietzsche und der Tod“ vermittelt die Themen am Lebensende auf leichte, liebevolle und anschauliche Art. „Egal ob man nur sterbensneugierig oder gerade ein Trauerkloß ist – jeder findet hier Wissen und gute Gefühle. Es geht um Trauer, Abschied, Rituale, Maden, pinkelnde Tote oder Bestattungen in den unterschiedlichen Religionen. Mal tröstend, mal gruselig, spannend oder sogar lustig“, sagt Anja von Kampen. Ihre Devise lautet „Nur wer den Tod kennt, kann stark mit ihm umgehen.“ Das beginne schon damit, dass jede Form der Trauer absolut in Ordnung sei und dass jeder glauben dürfe, was er wolle. „Wissen beruhigt und kann Ängste vermeiden, am besten nicht erst, wenn der Tod an die Tür klopft. Wo Eltern vielleicht mal die richtigen Worte fehlen, springt Knietzsche ein und eröffnet das Gespräch“, so von Kampen weiter.  

    Bremer Messe ermutigt zu offener Kommunikation

    Für Projektleiterin Meike Wengler von der MESSE BREMEN ist die Unterstützung der Aktion Ehrensache. „Wir engagieren uns seit nunmehr 13 Jahren dafür, die so wichtigen Themen am Lebensende in die Öffentlichkeit zu tragen. Dabei haben auch wir die Erfahrung gemacht, dass Literatur generationsübergreifend eine wichtige Rolle spielt. Sie kann aufklären und Trost spenden.“ Getreu Knietzsches Motto „Das Leben ist zu toll, um nicht über das Ende Bescheid zu wissen“ ermutigt die 13. LEBEN UND TOD am Freitag und Samstag, 6. und 7. Mai, in der ÖVB-Arena Erwachsene, offen mit Kindern und Jugendlichen über die Themen am Lebensende zu reden. Auf der Messe präsentieren mehr als 100 Ausstellende ihre Produkte und Dienstleistungen für privat Interessierte und Betroffene, Vereine bieten praxisnahe Informationen und Ansprechpartner:innen. Das Messeticket kostet ab 7 Euro und ist an der Tageskasse erhältlich.

    Mehr Infos: www.leben-und-tod.de

     

    Weitere Informationen für die Redaktionen:
    MESSE BREMEN · M3B GmbH
    Kerstin Weiß, T 0421 3505 – 434
    weiss@messe-bremen.de

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  • LEBEN UND TOD | 05.04.2022

    „Gibt es im Himmel Eiscreme?“

    Beim Spielen im Wohnzimmer fragt das Kind plötzlich: „Friert Opa nicht, wenn er unter der Erde liegt?“ – ganz unbefangen und mit kindlicher Neugier. Bei Erwachsenen sorgen Fragen wie diese ...

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    13. LEBEN UND TOD kehrt als Präsenzveranstaltung in die Messehalle zurück

    Beim Spielen im Wohnzimmer fragt das Kind plötzlich: „Friert Opa nicht, wenn er unter der Erde liegt?“ – ganz unbefangen und mit kindlicher Neugier. Bei Erwachsenen sorgen Fragen wie diese erst einmal für Unsicherheit. Kann ich mit Kindern offen über die Themen am Lebensende sprechen oder mute ich ihnen damit zu viel zu? Antworten versprechen rund 60 Expert:innen im Rahmen der 13. LEBEN UND TOD am Freitag und Samstag, 6. und 7. Mai, in der ÖVB-Arena Bremen. In offenen Vorträgen und Lesungen erfahren interessierte und betroffene Besucher:innen, wie sie mit jungen Menschen über das Sterben, den Tod und die Trauer reden können.

    Trauerbegleiterin Mechthild Schroeter-Rupieper, Referentin bei der LEBEN UND TOD, weiß: „Erwachsene haben es in der Regel als junge Menschen nicht gelernt, unbefangen über Tod und Trauer und damit einhergehend über Krisenbewältigung zu sprechen. Es macht sie unsicher und sie übertragen ihre eigene Not auf die nächste Generation.“ Aus diesem Grund rät sie erwachsenen Bezugspersonen, sich mit den eigenen Sorgen auseinanderzusetzen und Beratungsangebote anzunehmen. So können sie jungen Menschen eine gute Stütze sein und sie spüren lassen, dass der Tod etwas Natürliches ist. In ihrem Vortrag „Gibt es im Himmel Eiscreme? Mit Kindern über Tod und Trauer sprechen“ am Freitag, 6. Mai, berichtet Schroeter-Rupieper aus ihrer Arbeit mit trauernden Kindern und deren erwachsenen Begleitpersonen. Dabei thematisiert sie auch, ob und wenn ja, ab welchem Alter Kinder mit ins Krankenhaus, zum Bestatter oder zur Beerdigung genommen werden sollten.

    Wie folgenschwer es sein kann, wenn man den Tod Kindern gegenüber verschweigt, erzählt Prof. Margot Käßmann im diesjährigen Eröffnungsvortrag „Es tut weh. Aber lasst uns Worte dafür finden“. Die studierte Theologin und ehemalige Vorsitzende des Rates der Evangelischen Kirche berichtet darin von einem Mann, der schon früh seine Mutter verlor und aufgrund des Schweigens der Erwachsenen diesen Tod nie richtig verarbeiten konnte und noch heute unter diesem Trauma leidet. Sie plädiert dafür, Kindern den Tod nicht zu verschweigen, sondern vielmehr kindgerechte Worte, Rituale und Formen zu finden, um ihn zu thematisieren.

    Hilfestellungen, Anregungen und Material hierfür bietet die begleitende Messe der LEBEN UND TOD. Dort präsentieren sich unter anderem regionale Vereine, wie Trauerland – Zentrum für trauernde Kinder oder das Kinderhospiz Löwenherz. „Ein niederländischer Trauerpädagoge bietet Spielzeug für Kinder an, das dabei hilft, mit dem Sterben einhergehende Themen spielerisch näherzubringen“, erklärt Projektleiterin Meike Wengler von der MESSE BREMEN. „Durch das Spielen begreift das Kind den Tod als etwas Natürliches.“ Eltern, Großeltern und alle, die beruflich oder ehrenamtlich mit jungen Menschen arbeiten, erhalten auf der Messe die Möglichkeit, in gewohnt heller und lebensbejahender Atmosphäre die richtigen Ansprechpartner:innen für ihre Anliegen zu finden, wertvolle Literatur und Musik kennenzulernen und sich unbefangen den Themen am Lebensende zu nähern.

    Nach zwei Jahren coronabedingter Pause findet die LEBEN UND TOD in diesem Mai wieder in Präsenz statt. „Wir sind gut vorbereitet und haben ein an unserem Standort erprobtes Hygienekonzept, so dass wir auch vor Ort eine sichere Teilnahme ermöglichen können“, sagt Wengler. Das Messeticket ist bereits ab 7 Euro erhältlich.

    Mehr Infos: www.leben-und-tod.de

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    Weitere Informationen für Redaktionen:
    MESSE BREMEN/M3B GmbH
    Kerstin Weiß, Tel. 04 21 / 35 05 – 434
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  • LEBEN UND TOD | 25.02.2022

    „Das Leben ist zu toll, um nicht über das Ende Bescheid zu wissen“

    „Der Tod ist die normalste Sache der Welt“, sagt der kleine Philosoph Knietzsche. Er wurde von Autorin Anja von Kampen erschaffen, um Kindern und auch Erwachsenen die Themen am Lebensende ...

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    13. LEBEN UND TOD über Kinder und Jugendliche in der Sterbe- und Trauerbegleitung

    „Der Tod ist die normalste Sache der Welt“, sagt der kleine Philosoph Knietzsche. Er wurde von Autorin Anja von Kampen erschaffen, um Kindern und auch Erwachsenen die Themen am Lebensende anschaulich zu erklären und mögliche Ängste zu nehmen. Von Kampen widmet sich gemeinsam mit weiteren Autor:innen und Expert:innen im Rahmen der 13. LEBEN UND TOD am Freitag und Samstag, 6. und 7. Mai 2022, in der MESSE BREMEN Kindern und Jugendlichen in der Sterbe- und Trauerbegleitung. Dabei spielen auch Erwachsene als Bezugs- und Begleitpersonen junger Menschen eine zentrale Rolle.

    Sicherheit und Schutz durch Aufklärung

    Eine der rund 60 Referent:innen ist Mechthild Schroeter-Rupieper. Die Trauerbegleiterin weiß, welche Fragen vor allem Erwachsene im Umgang mit Kindern und dem Tod beschäftigen: Kann ich mein Kind mit ins Krankenhaus, zum Bestatter oder gar zur Beerdigung nehmen? Darf ich meine Trauer dem Kind gegenüber offen zeigen oder belaste ich es damit? Was sage ich, wenn mein Kind fragt, wieso ein geliebtes Familienmitglied sterben musste und warum der liebe Gott nicht geholfen hat? „In den Fragen spiegelt sich oftmals die eigene Unsicherheit mit dem Tod wieder“, sagt Schroeter-Rupieper und ergänzt: „Erwachsene haben es in der Regel als Kinder und Jugendliche nicht gelernt, unbefangen über Tod und Trauer und damit einhergehend über Krisenbewältigung zu sprechen. Es macht sie unsicher und sie übertragen ihre eigene Not auf die nächste Generation.“ Sie rät erwachsenen Bezugspersonen, egal ob Müttern, Vätern, Erzieher:innen oder Lehrer:innen, sich mit den eigenen Sorgen auseinanderzusetzen und Beratungsangebote anzunehmen. Ihre Devise im Umgang mit Tod und Trauer lautet „Sicherheit und Schutz durch Aufklärung“.

    Tod durch Suizid – Dürfen Kinder davon erfahren?

    Auch Chris Paul, eine der renommiertesten Trauerexpertinnen Deutschlands, kennt die Herausforderungen erwachsener Bezugspersonen mit Kindern und Jugendlichen über den Tod zu sprechen. Sie weiß um die zusätzlichen Ängste und Unsicherheiten, die entstehen, wenn die Todesart ein Suizid war. „Nicht selten fragen sich die Betroffenen, ob Kinder die Wahrheit erfahren sollten und wenn ja, ab welchem Alter. Lügen erscheint zum Schutz der Kleinen oftmals die bessere Option, dabei ist dies eine Illusion.“ Die Beschäftigung mit den eigenen Urteilen und Ängsten in Bezug auf einen Suizid seien Voraussetzung für eine vorurteilsfreie Begleitung von trauernden Kindern. Paul rät daher zu einem offenen Umgang mit dem Thema, denn „nach dem Suizid eines Familienmitglieds ist diese Tatsache für immer Teil der eigenen Biografie. Unsere Begleitung betroffener Kinder und Jugendlicher kann das nicht wegmachen. Wir können sie stärken, ermutigen und vorleben, wie liebevolle Erinnerungen sich mit einem klaren Nein zu weiteren Suiziden verbinden lässt.“

    In ihrem Fachvortrag „Woran ist Papa gestorben? Mit Kindern über einen Tod durch Suizid sprechen“ am Freitag, 6. Mai, berichtet die Verhaltenswissenschaftlerin von ihren Praxiserfahrungen und greift dabei u.a. die Fragen auf, wie hoch die Suizidgefahr junger Menschen ist, wenn sie vom Freitod einer nahestehenden Person erfahren und wie erwachsene Bezugspersonen mit Wut und Schuldvorwürfen umzugehen lernen.

    Tod ist nicht gleich Trauer

    „Ohne Trauer geht es nicht. Wer liebt, der möchte nicht verlieren, und der Tod ist immer ein Verlust“, schreibt Anja von Kampen in ihrem Kindersachbuch „Knietzsche und der Tod“. Dabei folgt weder der Tod noch die Trauer einem konkreten Schema. Für Trauerbegleiterin Schroeter-Rupieper sind die Auseinandersetzung mit Tod und Trauer zwei zusammengehörige und dennoch oft unterschiedlich gelebte Dinge: „Das, was den Tod betrifft, kann ich oft regeln: Testament, Patientenverfügung, Palliativ- und Hospizbegleitung etc. Aber die Trauer, die nachfolgend da ist, die ist das Tabu unserer Gesellschaft.“ Es entstehe der Eindruck, die Trauer müsse möglichst schnell enden – ungeachtet der Tatsache, dass sie für Kinder und Jugendliche entwicklungspsychologisch erst nach Monaten oder Jahren eintreten könne. Gerade dann brauche es unerschrockene und empathische Bezugspersonen, die sie begleiten und Krisensicherheit durch Hilfe zur Selbsthilfe fördern. In ihrem offenen Vortrag „Gibt es im Himmel Eiscreme? Mit Kindern über Tod und Trauer sprechen“ am Freitag, 6. Mai, berichtet sie aus ihrer Arbeit mit trauernden Kindern und bietet Ideen und Anregungen, wie man in Trauerzeiten sich und andere unterstützen kann.

    Fachkongress lädt zu professionsübergreifendem Austausch ein

    Getreu Knietzsches Motto „Das Leben ist zu toll, um nicht über das Ende Bescheid zu wissen“ regt die 13. LEBEN UND TOD zum Austausch über die Arbeit mit jungen Menschen, aber auch Erwachsenen in der Sterbe- und Trauerbegleitung an – die Themenvielfalt ist dabei gewohnt breit und multiprofessionell: Es geht um Methoden kreativer Trauerarbeit, um tiergestützte Palliative Care, um Trauerprozesse verwaister Geschwisterkinder oder um den Umgang mit Kindern und Enkeln von Schwersterkrankten und Sterbenden im Hospiz. „Unsere Vorträge spannen den Bogen zwischen fachspezifischen und allgemeineren Themen, die für alle betroffenen Berufsgruppen von Interesse sind. So gelingt es uns erneut, den Austausch zwischen den verschiedenen Professionen zu fördern und diese so wichtigen Themen in die Öffentlichkeit zu tragen“, erklärt Wengler. Auf der begleitenden Messe präsentieren mehr als 100 Aussteller:innen ihre Produkte und Dienstleistungen – auch für Privatbesucher:innen. Das Messeticket kostet ab 7 Euro, das Kongressticket ist ab 25 Euro erhältlich.

    Mehr Infos: www.leben-und-tod.de

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    Weitere Informationen für Redaktionen:
    MESSE BREMEN/M3B GmbH
    Kerstin Weiß, Tel.  0421 3505 – 434
    E-Mail: kerstin.weiss@m3b-bremen.de

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  • LEBEN UND TOD | 15.02.2022

    LEBEN UND TOD erstmals als Hybridveranstaltung

    Nach zwei Jahren coronabedingter Pause kehrt die LEBEN UND TOD zurück in die Messehalle und findet am Freitag und Samstag, 6. und 7. Mai 2022, erstmals in Hybridform statt. „Ein Alleinstellungsmerkmal unserer ...

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    Fachkongress in der MESSE BREMEN widmet sich jungen Menschen in der Sterbe- und Trauerbegleitung

    Nach zwei Jahren coronabedingter Pause kehrt die LEBEN UND TOD zurück in die Messehalle und findet am Freitag und Samstag, 6. und 7. Mai 2022, erstmals in Hybridform statt. „Ein Alleinstellungsmerkmal unserer Veranstaltung ist der persönliche Austausch zwischen Fachteilnehmern, Ausstellern, Autoren und Privatbesuchern – dieser ist in den vergangenen zwei Jahren auf der Strecke geblieben und umso mehr freuen wir uns nun auf das Wiedersehen“, sagt Projektleiterin Meike Wengler von der MESSE BREMEN.

    Aus der Not heraus wurde die LEBEN UND TOD im Mai 2020 kurzerhand von der Halle ins Internet verlegt und fand dort in den vergangenen zwei Jahren großen Anklang. „Aus diesem Grund wollen wir auf die digitale Komponente nicht mehr verzichten und setzen zukünftig auf ein hybrides Veranstaltungsmodell“, erklärt Wengler. „Damit bieten wir den so wichtigen persönlichen Austausch vor Ort und gleichzeitig eine Teilnahmemöglichkeit für alle, die aus zeitlichen oder räumlichen Gründen nicht nach Bremen reisen können.“ Ein am Standort erprobtes Hygienekonzept garantiert die sichere Vor-Ort-Teilnahme. Für die digitalen Nutzer werden die Fachvorträge live gestreamt und im Anschluss on-demand zur Verfügung gestellt. Sie alle erwarten rund 100 Aussteller:innen aus den verschiedenen Branchen, mehr als 60 Vorträge, Workshops, Lesungen und Live-Musik zu den Themen am Lebensende.

    Unter dem Titel „Gibt es im Himmel Eiscreme?“ widmet sich der Fachkongress Kindern und Jugendlichen in der Sterbe- und Trauerbegleitung. Während die Fortbildungsveranstaltung in erster Linie Haupt- und Ehrenamtliche aus Bestattungskultur, Hospiz, Palliative Care und Trauerbegleitung anspricht, setzen die Organisatoren im Rahmenprogramm den Schwerpunkt auf Betroffene und interessierte Bürger:innen. Sie erfahren in den offenen Vorträgen, wie man einen guten Weg findet, mit Kindern über Tod und Trauer zu sprechen, warum es herausfordernd sein kann, Jugendliche in ihrer Trauer zu unterstützen und wie in Kindergärten und Schulen getrauert werden kann.

    Nur zu oft machen Eltern, Großeltern aber auch Betreuer:innen den Fehler, das Kind schonen zu wollen. Sie reden nicht offen darüber, wenn Mama und Papa traurig sind, die Schwester schwer krank ist, der KiTa-Freund plötzlich nicht mehr kommt oder Opa im Krankenhaus liegt. Dabei haben schon kleine Kinder sensible Antennen und merken, dass etwas nicht stimmt. Doch wie kann man mit ihnen offen über das Sterben, den Tod und die Trauer sprechen? Sollte man sie mit zur Beerdigung nehmen oder ihnen den aufgebahrten Großvater zeigen? Diesen und ähnlichen Fragen widmen sich die Expert:innen bei der 13. LEBEN UND TOD. Das Messeticket kostet ab 7 Euro, das Kongressticket ist ab 25 Euro erhältlich.

    Mehr Infos unter: www.leben-und-tod.de

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    Weitere Informationen für Redaktionen:
    MESSE BREMEN/M3B GmbH
    Kerstin Weiß, Tel.  0421 3505 – 434
    E-Mail: kerstin.weiss@m3b-bremen.de

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  • LEBEN UND TOD | 02.02.2022

    „Gibt es im Himmel Eiscreme?“

    Lebensqualität, Würde und Bedürfnisorientiertheit gehören zu den Grundpfeilern der Begleitung schwerstkranker Menschen – egal, ob es sich bei dem Betroffenen um einen Erwachsenen, einen Jugendlichen oder ein ...

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    LEBEN UND TOD widmet sich Kindern und Jugendlichen in der Sterbe- und Trauerbegleitung

    Lebensqualität, Würde und Bedürfnisorientiertheit gehören zu den Grundpfeilern der Begleitung schwerstkranker Menschen – egal, ob es sich bei dem Betroffenen um einen Erwachsenen, einen Jugendlichen oder ein Kind handelt. Für die Begleitenden selbst geht es wiederum immer um Selbstsorge, innere Haltung, Aushalten und Zulassen – unabhängig ihrer Profession. Die 13. LEBEN UND TOD am Freitag und Samstag, 6. und 7. Mai 2022, in der MESSE BREMEN richtet sich deshalb bewusst an haupt- und ehrenamtlich Tätige aus Pflege, Palliative Care, Hospiz, Trauerbegleitung, Seelsorge und Bestattungskultur. „Unsere Vorträge spannen den Bogen zwischen fachspezifischen Themen aus der pädiatrischen Pflege und allgemeineren Themen, die für alle betroffenen Berufsgruppen von Interesse sind. So gelingt es uns erneut, den Austausch zwischen den verschiedenen Professionen zu fördern und diese so wichtigen Themen in die Öffentlichkeit zu tragen“, erklärt Projektleiterin Meike Wengler.

    Fachkongress mit vielfältigem Themenspektrum
    Unter dem Titel „Gibt es im Himmel Eiscreme?“ widmen sich Expert:innen und Autor:innen in rund 60 Vorträgen und Workshops Kindern und Jugendlichen, aber auch Erwachsenen in der Sterbe- und Trauerbegleitung – die Themenvielfalt ist dabei gewohnt breit und multiprofessionell: Es geht um Methoden kreativer Trauerarbeit, um tiergestützte Palliative Care, um Pflegeverantwortung junger Menschen, um Trauerprozesse verwaister Geschwisterkinder oder auch um den Umgang mit Kindern und Enkeln von Schwersterkrankten und Sterbenden im Hospiz.

    Organisatoren planen Hybridveranstaltung
    Nach zwei Jahren coronabedingter Pause findet die LEBEN UND TOD in diesem Mai erstmals als Hybridveranstaltung statt. „Wir sind gut vorbereitet und haben ein an unserem Standort erprobtes Hygienekonzept, so dass wir auch vor Ort eine sichere Teilnahme ermöglichen können“, sagt Claudia Nötzelmann, Bereichsleiterin Fachmessen bei der MESSE BREMEN. „Ein Alleinstellungsmerkmal unserer Veranstaltung ist der persönliche Austausch zwischen Fachteilnehmern, Ausstellern, Autoren und Privatbesuchern – dieser ist in den vergangenen zwei Jahren auf der Strecke geblieben und umso mehr freuen wir uns nun auf das Wiedersehen“, ergänzt Wengler. Für diejenigen, für die eine Vor-Ort-Teilnahme nicht möglich ist, werden die Fachvorträge live gestreamt und im Anschluss on-demand zur Verfügung gestellt.

    Mehr Informationen zum Hygienekonzept, dem Vortrags- und Ausstellungsprogramm sowie den Ticketpreisen gibt es unter www.leben-und-tod.de.

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    Über die LEBEN UND TOD Die LEBEN UND TOD ist eine bundesweit einzigartige Mischung aus Fachkongress und Messe rund um die Themen am Lebensende. Der Fachkongress als Branchentreff, Netzwerkplattform und Impulsgeber richtet sich an Haupt- und Ehrenamtliche aus Pflege, Palliative Care, Hospiz, Trauerbegleitung, Seelsorge und Bestattungskultur. Auf der begleitenden Messe präsentieren Aussteller auch Privatbesuchern ihre Produkte und Dienstleistungen. Offene Vorträge bieten hilfreiche Tipps und Ansprechpartner zu Themen wie Patientenverfügung, Vorsorge, Trauerbewältigung und Bestattungsmöglichkeiten. Abgerundet wird das Angebot durch ein vielfältiges und lebensbejahendes Rahmenprogramm mit Live-Musik und Lesungen.


    Weitere Informationen für Redaktionen:
    MESSE BREMEN/M3B GmbH
    Kerstin Weiß, Tel.  0421 3505 – 434
    E-Mail: kerstin.weiss@m3b-bremen.de

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  • LEBEN UND TOD | 28.06.2021

    LEBEN UND TOD in Freiburg verschoben

    Bereits im vergangenen Jahr sollte es die große Premiere der LEBEN UND TOD in Freiburg werden, als die Corona-Pandemie den Veranstaltern einen Strich durch die Rechnung machte. Kurzerhand wurde ...

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    Premiere vor Ort findet im Oktober 2022 statt

    Bereits im vergangenen Jahr sollte es die große Premiere der LEBEN UND TOD in Freiburg werden, als die Corona-Pandemie den Veranstaltern einen Strich durch die Rechnung machte. Kurzerhand wurde Veranstaltung deshalb ins Internet verlegt – ein voller Erfolg für die MESSE BREMEN, die die Kongressmesse in Süddeutschland ausrichtet. Jetzt sollte sie eigentlich im Oktober 2021 endlich vor Ort stattfinden. Doch wegen der weiterhin gegebenen Planungsunsicherheit haben die Veranstalter beschlossen, die LEBEN UND TOD Freiburg nochmals um ein Jahr zu verschieben. „Es liegt uns sehr am Herzen, dass die nächste LEBEN UND TOD in Freiburg eine große Premiere feiern und in einem für sie angemessenen Rahmen stattfinden kann – und das geht nur mit einer Präsenzveranstaltung“, sagt Projektleiterin Meike Wengler. „Statt einer weiteren digitalen Ausgabe, bündeln wir alle Energien und freuen uns, 2022 in der Messe Freiburg stattfinden zu dürfen.“

    Ursprünglich war die LEBEN UND TOD in Freiburg für Mitte Oktober 2021 geplant. Nun wird sie auf Freitag und Samstag, 21. und 22. Oktober 2022, verlegt. Zuvor jedoch soll die Veranstaltung im Mai 2022 wieder in der MESSE BREMEN an den Start gehen. „Die Planungen dafür laufen bereits. Wir sind zuversichtlich, endlich wieder Besucher:innen bei uns begrüßen zu dürfen“, sagt Claudia Nötzelmann, Bereichsleiterin für Fachmessen und Special Interest bei der MESSE BREMEN. Auch hier steht der Termin jetzt fest: Freitag und Samstag, 6. und 7. Mai 2022.

    Mehr Infos: www.leben-und-tod.de

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    Über die LEBEN UND TOD Die LEBEN UND TOD findet seit 2010 jährlich im Mai in der MESSE BREMEN statt und richtet sich an Betroffene, Angehörige und interessierte Bürger:innen ebenso wie an haupt- und ehrenamtlich Tätige aus Hospiz, Palliative Care, Palliativmedizin, Pflege, Seelsorge, Trauerbegleitung und Bestattungskultur. Die Kongressmesse bietet Fort- und Weiterbildungsmöglichkeiten sowie ein Forum zum Austauschen und Netzwerken. Die begleitende Ausstellung ist geprägt von einer hellen und freundlichen Atmosphäre, einem vielfältigen und bunten Angebot und genügend Raum für Austausch und Begegnung. 2020 sollte die deutschlandweit einzigartige Veranstaltung erstmals auch in der Messe Freiburg ausgerichtet werden. Aufgrund der Corona-Pandemie fand sie allerdings digital statt. 2021 hat sich die Veranstalterin dazu entschlossen, die Kongressmesse in Freiburg um ein Jahr zu verschieben. Die nächste LEBEN UND TOD in Bremen findet am Freitag und Samstag, 6. und 7. Mai 2022, in der MESSE BREMEN statt. Die LEBEN UND TOD in Freiburg ist für Freitag und Samstag, 21. und 22. Oktober 2022, geplant.

     

    Weitere Informationen für Redaktionen:
    MESSE BREMEN/M3B GmbH
    Kerstin Weiß, Tel.  0421 3505 – 434
    E-Mail: kerstin.weiss@m3b-bremen.de

     

     

     

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