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Über uns

Wie alles begann und was uns heute noch wichtig ist.

Angefangen hat alles im Jahr 2009 mit der Kindersendung „Willi will´s wissen - wie ist das mit dem Tod?“. Aus dem Impuls wurde die Idee für eine Veranstaltung, die sowohl Fachleute als auch Betroffene ansprechen sollte. Wir wollten das Tabuthema Tod wieder mehr in den Blick der Gesellschaft rücken und für die Hospizbewegung zu einem Forum werden. Leicht war das nicht!

Die ersten Jahre waren geprägt von Widerständen und fehlendem Vertrauen, ob eine Messegesellschaft sorgsam mit diesem sensiblen Thema umgehen würde. Ohne unseren Programmbeirat, deren Mitglieder uns bis heute vertrauensvoll unterstützen, wären wir heute nicht da, wo wir stehen.
Uns war von Anfang an wichtig, ehrlich, authentisch und nahbar zu sein und zu bleiben. Aussteller:innen, Referent:innen und Kooperationspartner:innen sind zu Freunden geworden. Ein großes Glück, das wir sehr genießen!

Aus einer kleinen Verantaltung mit 60 Aussteller:innen und vielleicht 300 Teilnehmenden im ersten Jahr ist mittlerweile eine der führenden Hospizveranstaltungen in Deutschland geworden. Dennoch bleiben wir demütig gegenüber denjenigen, die täglich Sterbende und ihre Angehörigen begleiten. Und wir freuen uns, mit unserer Veranstaltung die wertvolle Arbeit der Begleitenden zumindest ein Stück weit unterstützen zu können!

Meike Wengler

Gründerin und Projektleiterin

Ich bin beschaulich auf der Nordseeinsel Borkum geboren und aufgewachsen, trage die stürmische Weite des Meeres in meinem Herzen und versuche möglichst viel mit Pferd und Hund in der Natur zu sein.

Der Zufall hat mich auf die Idee zur LEBEN UND TOD gebracht und ich hatte vorher kaum Berührung mit dem Tod. Ich hatte Ängste und Vorurteile und musste thematisch ganz am Anfang beginnen. Inzwischen glaube ich, das war gut so. Denn so bleibt mein Blick geschärft für die Menschen, die wir mit dem Thema erreichen wollen.

Heute bin ich um eine sehr schmerzhafte Verlusterfahrung reicher, bin tief in die Thematik eingestiegen und habe voller Dankbarkeit so viele wunderbare Menschen kennenlernen dürfen, wie es wohl nur bei „unserem“ Thema passieren kann.

Sich täglich mit dem Ende des Lebens zu befassen, hat mich verändert. Ich möchte noch nicht sterben, dafür gibt es noch viel zu viel zu entdecken. Aber ich habe keine Angst vor dem Sterben, denn ich weiß, wenn es soweit ist - ich werde gut begleitet werden.
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Presse

Unsere Pressemitteilungen

  • LEBEN UND TOD | 02.02.2023

    Tabuthema Suizid: Wenn die Krise das Leben bestimmt

    Von einer gedrückten Stimmung, einem anhaltenden Erschöpfungsgefühl bis hin zu Schlafstörungen oder sogar Suizidgedanken – eine Krise kann sich auf verschiedene Arten bemerkbar machen. Für die ...

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    14. LEBEN UND TOD widmet sich den Themen Krise, Trauma und Suizid

    Von einer gedrückten Stimmung, einem anhaltenden Erschöpfungsgefühl bis hin zu Schlafstörungen oder sogar Suizidgedanken – eine Krise kann sich auf verschiedene Arten bemerkbar machen. Für die Betroffenen erscheint die Situation nicht selten ausweglos. Wenn ein selbstbestimmtes Ende als einziger Ausweg erscheint, kommen auch nahestehende Personen und Begleitende häufig an ihre Grenzen. Die 14. LEBEN UND TOD widmet sich am Freitag und Samstag, 5. und 6. Mai 2023, in der MESSE BREMEN dem Thema auf gewohnt vielseitige und professionsübergreifende Art, bietet Hilfestellungen und Anregungen. Unter dem Titel „…und da ist immer noch ein Licht!“ diskutieren und informieren Expert:innen über den Umgang mit Krise, Trauma und Suizid in der Sterbe- und Trauerbegleitung.

    „Suizid ist nach wie vor ein großes Tabuthema, über das selbst in Fachkreisen wenig gesprochen wird“, sagt Projektleiterin Meike Wengler. „Gerade vor dem Hintergrund der aktuellen politischen Diskussion zum assistierten Suizid merken wir, dass professionell Begleitende häufig mit ethischen Herausforderungen zu kämpfen haben. Darüber werden wir sprechen.“ Das Vortrags- und Workshop-Angebot reicht von Fragen über den Umgang mit offen ausgesprochenen Todeswünschen, Selbstvorwürfen der Trauernden bis hin zur Selbstfürsorge.

    Für Teilnehmende aus Palliative Care, Hospiz, Trauerbegleitung, Seelsorge und Bestattungskultur gibt es die Möglichkeit, Fortbildungspunkte zu erhalten. Die begleitende Ausstellung mit rund 140 Messeständen sowie das Rahmenprogramm mit Lesungen und Musik richtet sich auch an Betroffene, Angehörige und interessierte Bürger:innen. Das Messeticket für den Besuch der Ausstellung kostet ab 8 Euro. Die Tickets für die Teilnahme am gesamten Vortragsprogramm kosten ab 29 Euro.

    Mehr Infos: www.leben-und-tod.de

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    Die 14. LEBEN UND TOD im Überblick
    Datum:
     Freitag und Samstag, 5. und 6. Mai 2023 
    Ort: MESSE BREMEN, Halle 5        
    Öffnungszeiten: Freitag: 9.00 bis 18.00 Uhr, Samstag: 9.00 bis 16.30 Uhr
    Preise: Das Messeticket kostet ab 8 Euro, der Zugang zum Kongress ab 29 Euro. Interessierte Fachteilnehmende können sich online registrieren.
    Mehr Infos: www.leben-und-tod.de

     

    Über die LEBEN UND TOD: Die LEBEN UND TOD ist eine bundesweit einzigartige Veranstaltung rund um die Themen am Lebensende. Als Branchentreff, Netzwerkplattform und Impulsgeberin richtet sie sich an Haupt- und Ehrenamtliche aus Pflege, Palliative Care, Hospiz, Trauerbegleitung, Seelsorge und Bestattungskultur. Auf der begleitenden Messe präsentieren Ausstellende auch Privatbesuchenden ihre Produkte und Dienstleistungen. Offene Vorträge bieten hilfreiche Tipps und Ansprechpartner:innen zu Themen wie Patientenverfügung, Vorsorge, Trauerbewältigung und Bestattungsmöglichkeiten. Abgerundet wird das Angebot durch ein vielfältiges und lebensbejahendes Rahmenprogramm mit Live-Musik und Lesungen.

     

    Weitere Informationen für die Redaktionen:
    MESSE BREMEN · M3B GmbH
    Kerstin Weiß, T 0421 3505 – 434
    weiss@messe-bremen.de
    www.messe-bremen.de

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  • LEBEN UND TOD | 25.10.2022

    „Ein Gewinn für den Messestandort Freiburg“

    Was lange währt, wird endlich gut: Getreu diesem Sprichwort fand am vergangenen Freitag und Samstag, 21. und 22. Oktober 2022, die langersehnte Premiere der LEBEN UND TOD in der Sick-Arena Freiburg statt – ...

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    LEBEN UND TOD Freiburg mit rund 1.800 Teilnehmenden

    Was lange währt, wird endlich gut: Getreu diesem Sprichwort fand am vergangenen Freitag und Samstag, 21. und 22. Oktober 2022, die langersehnte Premiere der LEBEN UND TOD in der Sick-Arena Freiburg statt – und das mit großem Erfolg. Insgesamt kamen an beiden Tagen 1.803 Teilnehmende in die Halle, um sich in heller und lebensbejahender Atmosphäre den Themen am Lebensende zu widmen. „Wir sind überwältigt von diesem guten Start“, sagt Projektleiterin Meike Wengler. „Die Resonanz der Teilnehmenden war durchweg positiv, viele von ihnen sind extra aus der Schweiz angereist.“

    Nachdem die Verantwortlichen der Messegesellschaften Bremen und Freiburg bereits 2019 die Zusammenarbeit verkündet hatten, musste die Umsetzung pandemiebedingt zwei Jahre auf sich warten lassen. Doch das Warten hat sich gelohnt, so sind sich beide Seiten einig. „Diese besondere Veranstaltung ist ein großer Gewinn für den Messestandort Freiburg. Ich war sehr beeindruckt von der Leichtigkeit, mit der sich die Menschen dem doch schweren Thema widmen“, sagt Daniel Strowitzki, Geschäftsführer der Freiburg Wirtschaft Touristik und Messe GmbH & Co. KG (FWTM). Und Wengler ergänzt: „Der Grundstein für die LEBEN UND TOD Freiburg ist gelegt – nicht zuletzt dank der guten Zusammenarbeit mit dem Freiburger Team. Die Veranstaltung hat viel Potenzial und wir freuen uns, positiv in die Zukunft blicken zu können.“

    Für einen Gänsehautmoment sorgten am Freitag rund 30 Vertreter:innen der Sternenkinderbewegung, darunter Bestatter:innen, Vereinsvorsitzende und Fotograf:innen. Sie kamen spontan auf der Bühne zusammen, um die Gründung des Bundesverbandes Kindstod in Schwangerschaft und nach Geburt (BVKSG) offiziell zu verkünden. Ihr Ziel: Sternenkindern und der damit einhergehenden Thematik noch mehr Aufmerksamkeit und Bedeutung beimessen. „Das war ein wirklich besonderer Moment“, erinnert sich Wengler. „Und es hebt wieder einmal das zentrale Element der LEBEN UND TOD hervor: den persönlichen Austausch. Denn die Beteiligten kannten sich zum Großteil nur digital und haben sich hier in Freiburg erstmals getroffen. Aus einem spontanen Impuls heraus entstand dann die Verkündung auf unserer Bühne.“

    Wer die LEBEN UND TOD Freiburg verpasst hat, kann dank des On-Demand-Pakets auch weiterhin auf das Kongressprogramm zugreifen: Ab 59 Euro erhalten Interessierte bis zum 16. April 2023 uneingeschränkten Zugriff auf alle Beiträge.

    Mehr Infos unter: www.leben-und-tod.de

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  • LEBEN UND TOD | 17.10.2022

    „Unser Gastgeschenk für Freiburg“

    „Der Tod ist die normalste Sache der Welt“, sagt der kleine Philosoph Knietzsche. Er wurde von Autorin Anja von Kampen erschaffen, um Kindern und auch Erwachsenen die Themen am Lebensende ...

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    Kindersachbuch „Knietzsche und der Tod“ gibt Antworten auf die Fragen am Lebensende

    „Der Tod ist die normalste Sache der Welt“, sagt der kleine Philosoph Knietzsche. Er wurde von Autorin Anja von Kampen erschaffen, um Kindern und auch Erwachsenen die Themen am Lebensende anschaulich zu erklären und mögliche Ängste zu nehmen. Ihr kindgerechtes Sachbuch „Knietzsche und der Tod“ ist das erste seiner Art in Deutschland. Auch die Veranstaltung LEBEN UND TOD hat es sich zur Aufgabe gemacht, die Menschen zu ermutigen, sich mit der eigenen Endlichkeit auseinanderzusetzen und ins Gespräch zu kommen. Nach 13 erfolgreichen Jahren in Bremen feiert sie am kommenden Wochenende, 21. und 22. Oktober, Premiere in der Messe Freiburg. „Und wie es sich für gute Gäste gehört, haben wir etwas mitgebracht – unser Gastgeschenk für Freiburg sozusagen“, erklärt Projektleiterin Meike Wengler. Damit gemeint sind 67 Exemplare des Kindersachbuchs – je eins für jede Schulbibliothek der Stadt. Am heutigen Montag, 17. Oktober, überreichte sie die Druckwerke stellvertretend an Silke Donnermeyer, Leiterin Amt für Schule und Bildung der Stadt Freiburg.

    „Nur wer den Tod kennt, kann stark mit ihm umgehen“

    „Knietzsche und der Tod“ vermittelt die Themen am Lebensende auf leichte, liebevolle und anschauliche Art. „Egal ob man nur sterbensneugierig oder gerade ein Trauerkloß ist – jeder findet hier Wissen und gute Gefühle. Es geht um Trauer, Abschied, Rituale, Maden, pinkelnde Tote oder Bestattungen in den unterschiedlichen Religionen. Mal tröstend, mal gruselig, spannend oder sogar lustig“, sagt Anja von Kampen. Ihre Devise lautet „Nur wer den Tod kennt, kann stark mit ihm umgehen.“ Das beginne schon damit, dass jede Form der Trauer absolut in Ordnung sei und dass jeder glauben dürfe, was er wolle. „Wissen beruhigt und kann Ängste vermeiden, am besten nicht erst, wenn der Tod an die Tür klopft. Wo Eltern vielleicht mal die richtigen Worte fehlen, springt Knietzsche ein und eröffnet das Gespräch“, so von Kampen weiter.  

    Freiburger Veranstaltung ermutigt zu offener Kommunikation

    Meike Wengler weiß um die Bedeutung von Literatur: „Wir engagieren uns seit mehr als einem Jahrzehnt dafür, die so wichtigen Themen am Lebensende in die Öffentlichkeit zu tragen. Dabei haben auch wir die Erfahrung gemacht, dass Literatur generationsübergreifend eine wichtige Rolle spielt. Sie kann aufklären und Trost spenden.“ Getreu Knietzsches Motto „Das Leben ist zu toll, um nicht über das Ende Bescheid zu wissen“ soll die 1. LEBEN UND TOD Freiburgerinnen und Freiburger ermutigen, offen mit Kindern und Jugendlichen über die Themen am Lebensende zu reden. Hilfestellungen und Anregungen dafür bieten die rund 90 Ausstellenden mit Produkten, Dienstleistungen, praxisnahen Informationen und Ansprechpartner:innen. Das Messeticket kostet ab 8 Euro und ist an der Tageskasse erhältlich.

    Mehr Infos: www.leben-und-tod.de

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    Mehr Informationen für Redaktionen:
    Kerstin Weiß
    +49 421 3505 434
    kerstin.weiss@m3b-bremen.de

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