Selbstsorge!
Vom empathischen und liebevollen Umgang mit mir und Anderen.
WS Nr. 5 (aufpreispflichtig)
Für andere da sein, fällt mir oftmals leichter, als mich um mich selbst zu kümmern.
In einer sich immer schneller werdenden (digitalen) Welt scheinen Selbstsorge, Achtsamkeit und Resilienz immer wichtiger zu werden. Was bedeutet aber Selbst(für)sorge in sorgenden Berufen und Tätigkeiten? Wie wäre es, nicht nur die Bedürfnisse der Anderen wahrzunehmen, sondern auch die eigenen (unerfüllten) Bedürfnisse und diese zu kommunizieren.
Wie ist es um mein „Selbstmitgefühl“ bestellt? Mich gerade in schwierigen Zeiten, bei Misserfolgen oder Leid mit Freundlichkeit, Verständnis und Achtsamkeit zu begegnen: liebevoll, mitfühlend und mir selbst verzeihend, wo ich meinem und dem Anspruch Anderer nicht genüge. Es ist das Gegenteil von harter Selbstkritik!
Innerhalb eines geschützten Raumes wollen wir in diesem Workshop mit verschiedenen Übungen spielerisch auf Entdeckungsreise zu mir gehen. Sie werden lernen, Ihre Grenzen besser wahrzunehmen und dass Sie nichts mehr persönlich nehmen müssen und erkennen, welchen Einfluss meine Gedanken auf meine Gefühle haben.
Teilnehmende max. 30

Referent:in
Thomas HiemenzKrankenpfleger, Diplom-Theologe, Social Mediator, Ausbildung in Körperarbeit und Traumaheilung (NSI), Dozent für Körperorientierte Bewusstseinsschulung (KOBS), Coach für „es leichter haben“, Berater, Supervisor, Mutmacher, langjähriger Hospizreferent im Deutschen Caritasverband, Leiter zahlreicher Workshops und Seminare zum liebevollen Umgang mit mir und anderen, Freiburg.
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Intensives Arbeiten in geschütztem Raum.

