16. Oktober 2026 | 16.00 - 16.45 Uhr | Raum "Feldberg" | Kongressticket erforderlich
Fachvortrag

Sterben lernen: Psychedelika, Meditation und Floatation als Werkzeuge einer säkularen Endlichkeitskultur?


tba

Referent:in

Cyril Costines

Cyril Costines ist Doktorand am Universitätsklinikum Freiburg und am Institut für Grenzgebiete der Psychologie und Psychohygiene (IGPP) in Freiburg. Er erforscht die phänomenologischen und neurophysiologischen Effekte von Psychedelika, Meditation und Floatation auf das menschliche Bewusstsein. Der Fokus seiner Forschungstätigkeit liegt auf der theoretischen und empirischen Untersuchung von Zuständen reinen Gewahrseins ohne Ich-Gefühl. Costines ist Mitglied des internationalen Forschungsnetzwerks zu minimaler phänomenaler Erfahrung (MPE). Er ist Mitbegründer von CIRCE e. V., einer gemeinnützigen Forschungsorganisation, die sich der systematischen Untersuchung veränderter Bewusstseinszustände widmet. Darüber hinaus ist er Mitinitiator des Contemplative Lab (ConLab), einer bürgerwissenschaftlichen Initiative, die den Dialog zwischen Meditationspraktizierenden und -forschenden fördern und so zur Etablierung einer säkularen Bewusstseinskultur beitragen möchte.

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