Erleben

„Wir denken zu viel und tanzen zu wenig!“

Waren Sie schon mal auf einer LEBEN UND TOD in der Messe Bremen? Dann werden Sie sich bestimmt erinnern an Harfenmusik, an Lachen, das durch die Gänge schallt, an Cartoon- oder Fotoausstellungen und den quirligen „Platz der Begegnung“ in der Mitte der Halle. Voller Leben und voller Energie!

Eines der einzigartigen Elemente der LEBEN UND TOD ist immer das Rahmenprogramm. Die vielfältigen Angebote lockern das Vortragsprogamm auf, erhellen die Ausstellung und sind gleichzeitig Impulsgeber.
Auch bei der Online-Veranstaltung haben wir auf diese Lichtpunkte nicht verzichtet! Wir freuen uns, dass Vereine und Künstler:innen immer wieder mit ihren Ideen und Projekten auf uns zukommen und sich im Rahmen der LEBEN UND TOD präsentieren.

SCHLUSSWORTE.

Gespräche über Leben und Tod

Die „SCHLUSSWORTE.“ sind unser neues Interview-Format – wir kommen mit spannenden Persönlichkeiten ins Gespräch. Mal zu einem bestimmten Thema, mal zu einem speziellen Buch, mal plaudern wir einfach über das Leben und den Tod. Wie hat eine berühmte Kinderbuchautorin den Verlust ihres Mannes verarbeitet? Wie stellt sich eine hochqualifizierte Palliativmedizinerin ihr eigenes Ende vor?

Die „SCHLUSSWORTE.“ erscheinen jeden zweiten und vierten Mittwoch im Monat und sind als Video und als Podcast verfügbar.

„Das Problem sind die Sonntage...“

Zeitungsausstellung porträtiert jung Verwitwete und ihre Familien

„Das Problem sind die Sonntage“ sagt eine junge Frau zur neuen Alltagswirklichkeit nach dem frühen Tod ihres Mannes. Die Aussage ist in einer Foto-Ausstellung zu lesen, die der junge und international beachtete Fotograf Jann Höfer innerhalb seines Studiums konzipiert hat. Unterstützt wurde er hierbei von der Texterin Paula Stille, den Grafikern Katrin und Jakob Göbel und den Verantwortlichen des Vereins VIDU (Selbsthilfe für Verwitwete).

Wir freuen uns, dass wir diese besondere Ausstellung ab dem 01. Mai hier auf der Online-Themenwoche zeigen dürfen. (Foto: Jann Höfer)

Online-Ausstellung

Trauer im Wandel

Die digitale Gesellschaft greift traditionelle Trauer- und Erinnerungspraktiken auf und erweitert diese um neue Möglichkeiten. Digitale Technologien und teils umfangreiche digitale Nachlässe mit Fotografien, Chat-Protokollen, Videos oder Sprachnachrichten, befähigen Trauernde, mit Erinnerungen kreativ umzugehen.
Lorenz Widmaier erforscht die Bedeutung digitaler Nachlässe für Trauer und Erinnerung, sowie digitale Trauer- und Erinnerungspraktiken. Einblicke in seine Forschung werden hier gezeigt.

„Wir setzen Statements!“

Gegen das Tabu mit unseren Sprüche-Shirts

„Nein Danke, ICH sterbe nicht!“ - mit diesem oder ähnlichen frechen Sprüchen setzen Sie ein Statement und kommen ins Gespräch. Mit ein bisschen Humor und einer Prise Ironie. Egal ob als T-Shirt, Kapuzenpullover oder mit unserem tollen Kaffeebecher - lassen Sie sich inspirieren. Wir wünschen Ihnen viel Spaß beim Shoppen!

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