Stiftung Kinder-Hospiz Sternenbrücke

Begleitung von unheilbar erkrankten jungen Menschen und ihren Angehörigen

„Wir können dem Leben nicht mehr Tage geben, aber den Tagen mehr Leben.“

Das Kinder-Hospiz Sternenbrücke bietet lebensbegrenzt erkrankten Kindern, Jugendlichen und jungen Erwachsenen sowie ihren Angehörigen für jeden Abschnitt ihres schwierigen Weges individuell abgestimmte Pflege- und Betreuungsangebote an.
Auf dem oft viele Jahre andauernden Krankheitsweg können betroffene Familien aus ganz Deutschland an mindestens 28 Tagen im Jahr sowie in Krisensituationen zu Entlastungsaufenthalten zu uns kommen. Die Entlastungspflege macht 80 Prozent der Arbeit in der Sternenbrücke aus. Während ihrer Aufenthalte bei uns lernen die Familien die Mitarbeiter*innen kennen, so dass behutsam ein Vertrauensverhältnis zwischen ihnen wachsen kann.
Dies ist eine wichtige Voraussetzung für die Zeit, in der die jungen Menschen „den Weg über den Regenbogen zu den Sternen gehen“ und am Lebensende mit ihren Familien in der Sternenbrücke aufgenommen sowie sorgsam begleitet werden. Zudem stehen wir den verwaisten Angehörigen über den Verlust des Kindes hinaus zur Seite und unterstützen sie in ihrer Trauer.
Ein besonderes Augenmerk gilt den Geschwisterkindern, die im Alltag oft in den Hintergrund rücken. Mit intensiver und individueller Betreuung schenken ihnen unsere Pädagog*innen und Trauerbegleiterinnen gemeinsam mit ehrenamtlichen Mitarbeiter*innen Zeit besonderer Aufmerksamkeit.

Stiftung Kinder-Hospiz Sternenbrücke

Sandmoorweg 62
22559 Hamburg

info@sternenbruecke.de
+49 40 8199120

ÜBER UNS

Seit 2003 hilft das Kinder-Hospiz Sternenbrücke lebensbegrenzt erkrankten Kindern, Jugendlichen und, seit der Eröffnung des Jugendhospizes im Jahr 2010, auch jungen Erwachsenen bis zum Alter von 27 Jahren, zusammen mit ihren Angehörigen einen würdevollen Weg bis zu ihrem Tod gehen zu können.

Gesundheits- und (Kinder-) Krankenpflegekräfte, erfahrene Kinder- und Jugend- sowie Palliativmediziner*innen, Physiotherapeutinnen, eine Heilpädagogin, Sozialpädagoginnen, Erzieher*innen, Trauerbegleiterinnen sowie eine Brückenschwester sind in der Sternenbrücke vor Ort, um die erkrankten jungen Menschen liebevoll zu pflegen und ihre Angehörigen zu begleiten.
Um allen betroffenen Familien – unabhängig ihrer finanziellen Situation – helfen zu können, ist die Sternenbrücke jährlich auf Spenden angewiesen, da nur ein Teil der Kosten für die Pflege und Begleitung von den Kranken- und Pflegekassen abgedeckt wird.

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