Colors of Death®

„Wir haben den #anfanggemacht und #zuendegedacht. Was ist mit dir?“

Mit Dein Colors of Death® bieten wir eine Lösung, sich dem schwer zugänglichen Thema „Tod“ anzunähern. Wir motivieren Menschen dazu, ins Handeln zu kommen: Zum einen, um einen ganz neuen Blick auf ihr eigenes Leben zu werfen. Zum anderen, um denen, die nach dem eigenen Tod bleiben beim Aufräumen zu helfen. Denn unsere „Überbleibsel“ lösen sich nicht in Luft auf. Andere müssen diese für uns wegräumen.
Dein Colors of Death® Paket
Mit unserem Workbook zeigen wir, wie du dich ohne Angst und verantwortungsbewusst auf den Teil deines Lebens vorbereitest, den du bisher evtl. ausgeklammert hast. Wir führen dich Step-by-Step durch die Zeit nach deinem Tod. Dank praxisorientiertem und leicht verständlichem Wissen, Experteninterviews und neu gedachten Inspirationen hast du am Ende vorgesorgt: mit Vollmachten, Absicherungen, Entscheidungen und Wünschen rund um die eigene Beerdigung. Aber mehr noch: Du entwickelst Ideen, um deine Hinterbliebenen mit liebevollen Gesten zu trösten. Außerdem findest du in deinem Paket:
· Die Checkliste, die dir hilft alles im Blick zu behalten.
· Das Kleine Erbe: In liebevoller Ansprache und kompakter Form finden deine Hinterbliebenen alle Entscheidungen und Wünsche, wie dein Leben abgeschlossen werden soll
· Zugang zum Online-Bereich: Dort findest du weitere Tools, Inspirationen und die Möglichkeit, sich mit anderen über die Arbeit mit dem Thema auszutauschen.
…und vieles mehr

Colors of Death®

Warum es an deiner Beerdigung Konfetti regnen darf – für ein mutiges Denken über den letzten Herzschlag hinaus

Im Klingen2
69198 Schriesheim

info@colors-of-death.de
+49 151 68120079

Über uns

Wir, das bin ich, Jasmin Marks (41) – Gründerin und Inhaberin der Marke Colors of Death® und Stephanie Schmidt (40) – Co-Autorin des Workbooks. Als junge und gesunde Menschen haben wir keinerlei Berührungspunkte zum Thema Tod. Die letzten Jahre hat sich jeder für sich viel mit der eigenen Persönlichkeitsentwicklung beschäftigt. Dabei kam die Frage auf: Wir lernen für unsere Gedanken, Emotionen, unsere Finanzen und unser ganzes Leben die Verantwortung zu tragen. Wo aber auf dieser Liste steht der eigene Tod? Hört Selbstverantwortung auf dem Sterbebett auf? Endet mein Leben nicht erst dann, wenn meine Akten und Bereiche meines Lebens von anderen geschlossen wurden, die ich zu Lebzeiten geöffnet habe? Trage ich nicht die Verantwortung gegenüber der Tatsache, dass der Tod auch durchaus bereits morgen anstelle von in 40 Jahren vor der Tür steht? Wo ist meine Fürsorge und Nächstenliebe, wenn ich nicht für den Fall der Fälle vorsorge? All diese Fragen haben uns Schlussendlich selbst ins Handeln gebracht: Wir beide haben mit und durch das Buch den Anfang gemacht und unserer Leben zu Ende gedacht. Ganzheitlich. Und dazu wollen wir so viele Menschen wie möglich motivieren.

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