Digitale Pressemappe Tagespresse
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In unserem Downloadbereich finden Sie Beschreibungstexte, Key Facts, Statements, sowie Foto- und Videomaterial für Ihre Berichterstattung zur LEBEN UND TOD. Für Rückfragen steht Ihnen das Team gerne jederzeit zur Verfügung.
key facts
Texte über die LEBEN UND TOD
allgemeines
Über Sterben, Tod und Trauer zu sprechen, fällt vielen Menschen schwer. Die Veranstaltung LEBEN UND TOD lädt dazu ein, genau das zu tun – offen, respektvoll und ohne Berührungsängste.
Die Mischung aus Messe und Vortragsprogramm verbindet Information, Beratung, Kultur und Begegnung rund um die Themen Abschied, Trauer und Erinnerung. Besucher:innen finden hier Orientierung, Inspiration und Unterstützung – egal, ob sie sich mit Vorsorge beschäftigen, einen Verlust erlebt haben oder sich einfach mit den großen Fragen des Lebens auseinandersetzen möchten.
Dabei zeigt die LEBEN UND TOD vor allem eines: Der Umgang mit Fragen der Endlichkeit kann auch hell, herzlich und lebensnah sein.
Die LEBEN UND TOD überrascht viele Besucher:innen. Statt einer schweren oder bedrückenden Atmosphäre erleben sie eine Veranstaltung, die offen, warmherzig und lebensnah ist. Menschen kommen miteinander ins Gespräch, stellen Fragen, hören zu – und oft wird auch gelacht.
Gerade diese Mischung macht die Messe besonders: Information und Beratung stehen neben Kultur, Begegnung und ungewöhnlichen Ideen rund um Abschied und Erinnerung. Besucher:innen entdecken neue Perspektiven auf ein Thema, über das sonst oft zu wenig gesprochen wird.
Die LEBEN UND TOD richtet sich an sehr unterschiedliche Menschen. Viele Besucher:innen kommen, weil sie sich mit Vorsorgefragen beschäftigen möchten oder Orientierung zu Themen wie Bestattung, Patientenverfügung oder Trauerbegleitung suchen.
Andere sind selbst von Verlust betroffen und finden auf der Messe Ansprechpartner:innen, Beratungsangebote und Möglichkeiten zum Austausch.
Und viele kommen einfach aus Neugier: Sie möchten erleben, wie offen und vielfältig heute über Sterben, Abschied und Erinnerung gesprochen wird – und sind oft überrascht, wie lebendig und zugewandt diese Gespräche sein können.
Die LEBEN UND TOD lebt davon, dass Besucher:innen vieles selbst entdecken und ausprobieren können.
Neben rund 170 Informations-, Beratungs- und Verkaufsständen gibt es zahlreiche interaktive Angebote und ungewöhnliche Formate. Besucher:innen können zum Beispiel einen Sarg bemalen, einen Klangstuhl ausprobieren, an kreativen Angeboten in der Trauerwerkstatt teilnehmen oder sich einfach treiben lassen und ins Gespräch kommen.
Auch überraschende Momente gehören dazu – etwa ein Nussschnaps an der „Sargbar“, Therapiehunde oder Begegnungen, die zeigen, dass über das Lebensende durchaus auch mit Leichtigkeit gesprochen werden kann.
Ein fester Bestandteil der Veranstaltung ist zudem das Abendprogramm. In diesem Jahr sorgt die Death Comedy von „Der Tod“ mit Humor und klugen Gedanken für einen ungewöhnlichen Blick auf ein ernstes Thema.
Die LEBEN UND TOD wurde vor 17 Jahren von Meike Wengler ins Leben gerufen und wird seitdem von ihr und ihrem Team organisiert.
Veranstalterin ist die Ahorn Kultur GmbH. Ziel der Veranstaltung ist es, einen offenen gesellschaftlichen Dialog über Sterben, Trauer und Erinnerung zu fördern und Menschen zusammenzubringen, die sich mit diesen Themen beschäftigen – beruflich oder persönlich.
jahresspezifisch
Neben der Ausstellung bietet die LEBEN UND TOD ein vielfältiges Kunst- und Kulturprogramm.
Live-Musik, Lesungen und Gespräche schaffen Raum für Begegnung und Austausch. In der Trauerwerkstatt können Besucher:innen selbst kreativ werden und neue Wege des Erinnerns entdecken.
„Das ist doch einfach nur scheiße …“ heißt die Bilderausstellung zum gleichnamigen Buch von Tina Geldmacher und Angela Graumann, die zeigt, wie vielfältig Trauer und der Umgang damit wirklich ist – wohl wissend, dass auch dies nur ein kleiner Ausschnitt dessen sein kann. Alle Besucher:innen sind herzlich dazu eingeladen, sich an den interaktiven Stationen zu beteiligen.
Das diesjährige Highlight findet am Freitagabend statt: Mit seiner Death Comedy möchte „Der Tod“ mit Humor und klugen Gedanken einen ungewöhnlichen Blick auf ein ernstes Thema werfen – unterhaltsam, angstnehmend und überraschend lebensnah.
Ein besonderer Programmpunkt ist eine Lesung mit der Bremer Journalistin und Autorin Lea Reinhard, der Trauerland-Gründerin Beate Alefeld-Gerges und dem ehemaligen Werder-Trainer Thomas Schaaf.
Gemeinsam sprechen sie über das Buch „Mit der Trauer weiterleben“, das persönliche Erfahrungen mit Verlust und Wege im Umgang mit Trauer thematisiert. Alle drei waren an der Entstehung des Buchs beteiligt, Lea Reinhard als Autorin und Interviewerin, Beate Alefeld-Gerges und Thomas Schaaf als Gesprächspartner.
Die Veranstaltung verbindet Lesung, Gespräch und persönliche Perspektiven auf die Frage, wie Menschen nach schweren Abschieden wieder Orientierung finden können.
zitate & Statements
allgemein
Viele Teilnehmer:innen sagen nach ihrem ersten Besuch: ‚Ich hätte nie gedacht, dass man an einem Ort so offen über Sterben und Trauer sprechen kann – und dabei sogar auch mal lachen darf.‘ Genau das möchten wir ermöglichen: Berührungsängste abbauen und zeigen, dass es guttut, sich mit diesen Themen auseinanderzusetzen.

Genau das ist unser Anliegen: Den Menschen Mut zu machen, sich mit der Endlichkeit zu befassen. Vom drüber sprechen ist bekanntlich noch keiner gestorben!
Wir erleben gerade, wie sich unsere Erinnerungskultur verändert. Traditionelle Rituale bleiben wichtig – gleichzeitig entstehen neue digitale Formen des Erinnerns. Die LEBEN UND TOD möchte diesen Wandel sichtbar machen und Raum geben, darüber miteinander ins Gespräch zu kommen.
Fotomaterial von der LEBEN UND TOD
Die Fotos dürfen nur für redaktionelle Zwecke in Zusammenhang mit der Veranstaltung LEBEN UND TOD verwendet werden. Die Urheberrechte liegen bei den im Fotonamen genannten Personen/Unternehmen. Pressefotos, die redaktionell verwendet werden, müssen mit der entsprechenden Quellenangabe versehen werden. Abdruck und Veröffentlichung der Pressefotos ist honorarfrei. Wir bitten Printmedien um ein Belegexemplar, elektronische Medien (Internet) um eine kurze Benachrichtigung. Für eine gewerbliche Nutzung der Pressefotos bedarf es der vorherigen schriftlichen Zustimmung.










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