Digitale Pressemappe Fachpresse


Texte, Bilder und Videos zum Download für Ihre redaktionelle Berichterstattung

In unserem Downloadbereich finden Sie Beschreibungstexte, Key Facts, Statements, sowie Foto- und Videomaterial für Ihre Berichterstattung zur LEBEN UND TOD. Für Rückfragen steht Ihnen das Team gerne jederzeit zur Verfügung.

key facts

kongress + messe

Die LEBEN UND TOD ist Fachkongress und Messe rund ums Lebensende

2 Standorte

Jährlich im Frühjahr in Bremen, im Herbst in Freiburg

Etabliert seit 2008

Seit 2008 jährlich in Bremen, seit 2021 jährlich in Freiburg

ca 8.000 besuchende

Jährlich in Bremen ca. 5.000, in Freiburg ca. 3.000

zielgruppe

Die LEBEN UND TOD erreicht Haupt- und Ehrenamtliche aus den Bereichen Pflege, Hospiz, Sterbe- und Trauerbegleitung, Bestattungs- und Erinnerungskultur und Spiritualität sowie interessierte Privatbesucher:innen

formate

Fachvorträge, Workshops, offene Vorträge, Lesungen und Podiumsrunden

Schwerpunkt

Jährlich wechselndes Schwerpunktthema, z.B. Suizid, Tod & Trauer bei Kindern oder Digitalisierung

Kunst- & Kulturangebot

Live-Musik, Foto- und Kunstausstellungen, Kabarett, uvm.

On-Demand-Angebot

Das Fortbildungsangebot der LEBEN UND TOD gibt es auch online on Demand mit mittlerweile über 300 Fortbildungsvideos

Bedeutung

Die LEBEN UND TOD ist eine einzigartige Veranstaltung im DACH-Raum. Sie bringt verschiedene Professionen zusammen, sowie Expert:innen und Neugierige. Sie schafft Raum für Austausch, Fortbildung und Netzwerk rund ums Lebensende und möchte damit das Verständnis von und den Umgang mit Sterben, Tod und Trauer grundlegend mitgestalten.

Texte über die LEBEN UND TOD

allgemeines

Was ist die LEBEN UND TOD? (Kurzbeschreibung)
Die LEBEN UND TOD ist eine etablierte und beliebte Fortbildungsveranstaltung mit begleitender Ausstellung zu den Themen Sterben, Tod und Trauer für den gesamten DACH-Raum. Sie verbindet Fachwelt und Gesellschaft – Medizin, Pflege, Hospizarbeit, Bestattungswesen, Seelsorge, Kultur, Wissenschaft und interessierte Öffentlichkeit. Die Veranstaltung schafft einen geschützten Raum für Austausch, Innovation und gesellschaftliche Debatte rund um das Lebensende. Sie steht für fachliche Tiefe, kulturelle Perspektiven und eine offene und herzliche Gesprächskultur über ein Thema, das uns alle betrifft.
Was macht die LEBEN UND TOD einzigartig?
Die LEBEN UND TOD ist weder ein reiner Fachkongress und noch eine reine Publikumsmesse. Sie ist Schnittstelle zwischen Profession und Gesellschaft. Sie verbindet fachliche Weiterbildung, Präsentation innovativer Anbieter, kulturelle Formate und einen offenen Begegnungsraum für Betroffene und Interessierte. Kaum eine andere Veranstaltung bringt so selbstverständlich Ärzt:innen, Pflegekräfte, Bestatter:innen, Hospizmitarbeitende, Seelsorger:innen, Start-ups, Kreative und Bürger:innen zusammen.
Für wen ist die Veranstaltung gedacht?
Die LEBEN UND TOD richtet sich an Fachkräfte aus Pflege, Medizin, Palliative Care und Hospizarbeit, an Mitarbeitende im Bestattungswesen, Seelsorger:innen, psychosoziale Berufe, Studierende, Kulturschaffende, Entscheidungsträger:innen sowie interessierte Bürger:innen. Sterben und Trauer sind Teil jeder Biografie – und damit ein Thema für die gesamte Gesellschaft.
Formate und Angebote
Besucher:innen erwarten Fachvorträge, Panels, interdisziplinäre Diskussionsrunden, Workshops, eine begleitende Messe mit innovativen Anbietern, kulturelle Beiträge sowie vielfältige Netzwerkmöglichkeiten.
Warum lohnt sich ein Besuch auf der LEBEN UND TOD auch für Menschen außerhalb der Fachwelt?
Die LEBEN UND TOD eröffnet Perspektiven, nimmt Berührungsängste und schafft Gesprächsanlässe innerhalb der Familie und im Freundeskreis. Sie bietet Orientierung in einer Zeit, in der sich Rituale verändern, Familienstrukturen wandeln und Digitalisierung neue Fragen aufwirft.
Wer steckt hinter der LEBEN UND TOD?

Die LEBEN UND TOD wurde vor 17 Jahren von Meike Wengler ins Leben gerufen und wird seitdem von ihr und ihrem Team organisiert.

Veranstalterin ist die Ahorn Kultur GmbH. Ziel der Veranstaltung ist es, einen offenen gesellschaftlichen Dialog über Sterben, Trauer und Erinnerung zu fördern und Menschen zusammenzubringen, die sich mit diesen Themen beschäftigen – beruflich oder persönlich.

jahresspezifisch

Schwerpunktthema 2026: Rituale und Künstliche Intelligenz am Lebensende
Im Jahr 2026 widmet sich die LEBEN UND TOD dem Spannungsfeld zwischen Tradition und technologischer Zukunft. Wie verändern digitale Anwendungen und KI-gestützte Systeme unsere Vorstellungen von Abschied und Erinnerung? Wo liegen Chancen – wo ethische Grenzen? Das Schwerpunktthema verbindet Spiritualität, Technik und gesellschaftliche Verantwortung.
Warum ist das diesjährige Schwerpunktthema gerade jetzt besonders relevant?

Der Umgang mit Sterben, Trauer und Erinnerung befindet sich derzeit in einem spürbaren Wandel. Neue digitale Technologien verändern Kommunikationsformen, Erinnerungspraktiken und gesellschaftliche Erwartungen an Begleitung am Lebensende. Gleichzeitig gewinnen traditionelle Rituale als stabilisierende Elemente in Zeiten von Verlust und Unsicherheit wieder an Bedeutung.

Die LEBEN UND TOD greift diese Entwicklungen auf und schafft einen Raum, in dem Fachleute aus unterschiedlichen Disziplinen darüber ins Gespräch kommen können.

Welche Herausforderungen oder Zukunftsfragen werden aufgegriffen?

Die Veranstaltung beschäftigt sich unter anderem mit Fragen wie: • Wie verändern digitale Technologien die Erinnerungskultur? • Welche Rolle spielen Rituale in einer zunehmend digitalisierten Gesellschaft? • Wie kann Begleitung am Lebensende auch in Zukunft würdevoll und menschlich gestaltet werden? • Welche neuen Formen der Trauerbegleitung entstehen? Die LEBEN UND TOD bringt dazu Perspektiven aus Medizin, Pflege, Seelsorge, Kultur, Wissenschaft und Bestattungswesen zusammen.

Welche diesjährigen Highlights können die Teilnehmer:innen erwarten?

Ein besonderes Merkmal der LEBEN UND TOD ist die Verbindung unterschiedlicher Perspektiven auf das Thema Sterben und Erinnerung.

Ein Schwerpunkt liegt in diesem Jahr auf jungen Stimmen, die sich mit virtueller Erinnerungskultur beschäftigen. Beiträge von Lilli Berger, Dr. Lorenz Wiedmaier und Lina Mebus beschäftigen sich mit der Frage, wie digitale Räume, soziale Medien und neue Technologien die Art verändern, wie Menschen erinnern, trauern und gedenken.

Einen zweiten programmatischen Schwerpunkt bildet die Frage nach der Rolle von Religion und Theologie als uralten Themen im Wandel hin zur Digitalisierung. In Vorträgen von Dr. Anna Cornelius, Jonas Simmerlein und Prof. Dr. Hartmut Rosa wird diskutiert, wie religiöse Traditionen, Rituale und spirituelle Perspektiven auf Abschied und Endlichkeit in einer digital geprägten Gesellschaft weitergedacht werden können.

Diese Kombination aus jungen, innovativen Perspektiven und tief verwurzelten kulturellen und religiösen Traditionen macht den besonderen Charakter der diesjährigen Programminhalte aus.

zitate & Statements

allgemein

„Sterben und Trauer betreffen jeden Menschen – und dennoch sprechen wir oft zu spät darüber. Die LEBEN UND TOD schafft einen Raum, in dem Fachwissen, gesellschaftliche Debatte und persönliche Erfahrungen zusammenkommen. Unser Ziel ist es, das Lebensende bewusst in die Mitte der Gesellschaft zu holen. Die LEBEN UND TOD ist eine wichtige Impulsgeberin – für die Branche ebenso wie für die Gesellschaft.“

Jahresspezifisch

„Rituale geben Halt – Künstliche Intelligenz eröffnet neue Möglichkeiten. Die entscheidende Frage ist, wie wir beides verantwortungsvoll miteinander verbinden. Im sensiblen Bereich von Sterben und Trauer müssen technologische Innovationen dem Menschen dienen.“
Meike Wengler , Gründerin und Leiterin der LEBEN UND TOD
„Wenn Künstliche Intelligenz zunehmend in sensiblen Lebensbereichen eingesetzt wird, müssen wir besonders im Kontext von Sterben und Trauer genau hinschauen. Menschlichkeit darf nicht digitalisiert werden – sie muss bewusst gestaltet werden.“
Meike Wengler , Gründerin und Leiterin der LEBEN UND TOD

Fotomaterial von der LEBEN UND TOD

Die Fotos dürfen nur für redaktionelle Zwecke in Zusammenhang mit der Veranstaltung LEBEN UND TOD verwendet werden. Die Urheberrechte liegen bei den im Fotonamen genannten Personen/Unternehmen. Pressefotos, die redaktionell verwendet werden, müssen mit der entsprechenden Quellenangabe versehen werden. Abdruck und Veröffentlichung der Pressefotos ist honorarfrei. Wir bitten Printmedien um ein Belegexemplar, elektronische Medien (Internet) um eine kurze Benachrichtigung. Für eine gewerbliche Nutzung der Pressefotos bedarf es der vorherigen schriftlichen Zustimmung.

Zahlreiches Publikum hört interessiert bei den Vorträgen zu. (© dots & boxes)
Praxisnahe & hochkarätig besetzte Vorträge sind fester Bestandteil des Fortbildungsangebotes der LEBEN UND TOD. (© dots & boxes)
Besucher:innen beim Austausch und Netzwerken auf der begleitenden Ausstellung der LEBEN UND TOD. (© dots & boxes)
Der Ideen.Campus als Teil der begleitenden Ausstellung zeigt neue Perspektiven & innovative Produkte. (© dots & boxes)
Eingang der LEBEN UND TOD in der Messe Freiburg (© dots & boxes)
Eingang der LEBEN UND TOD in der Messe Bremen (© dots & boxes)
Meike Wengler, Gründerin und Leiterin der LEBEN UND TOD (© dots & boxes)
Meike Wengler, Gründerin und Leiterin der LEBEN UND TOD (© dots & boxes)

Key Visuals der LEBEN UND TOD

Key Visual “Grenzgänge.”, Hochformat, mehrere Varianten
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Key Visual “Grenzgänge.”, Banner Quer, mehrere Varianten
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Key Visual “Grenzgänge.”, Banner Quer, mehrere Varianten
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Unsere Pressemitteilungen

5. Februar 2026

Ideen.Campus 2026: Wo neue Ideen für das Lebensende sichtbar werden.

Die Messe LEBEN UND TOD und das FLAMARIUM Saalkreis machen Innovationen rund um Pflege, Sterben und Trauer erstmals an zwei Standorten öffentlich erlebbar – Bewerbung ab […]

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26. Januar 2026

Grenzgänge zwischen Menschlichkeit und Technologie

Wie nehmen wir Abschied in einer Zeit, in der Algorithmen Erinnerungen verwalten, digitale Räume Trost versprechen und Roboter Pflegeaufgaben übernehmen? Zwischen Kerzenlicht und Bildschirm, zwischen Berührung […]

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22. Oktober 2025 | Freiburg

Zwei Tage voller Leben!

Während ein paar hundert Meter weiter die Freiburger Herbstmess beginnt, haben sich in der SICK-ARENA vergangenes Wochenende Fachleute und interessierte Bürgerinnen und Bürger getroffen, um über […]

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2. Oktober 2025 | Freiburg

"Am Ende ... sind wir alle gleich?"

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