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Hier finden Sie Text- und Fotomaterial rund um die LEBEN UND TOD.

 

PRESSEMITTEILUNGEN

  • LEBEN UND TOD Freiburg | 24.10.2020

    Digitale LEBEN UND TOD Freiburg war voller Erfolg

    24. Oktober 2020. Zwar machte die Corona-Pandemie den ursprünglichen Plänen für eine Veranstaltung in der Messe Freiburg einen Strich durch die Rechnung. Dennoch war die digitale Ausgabe der ersten ...

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    Nächste Ausgabe soll möglichst Präsenz- oder Hybridveranstaltung sein

    24. Oktober 2020. Zwar machte die Corona-Pandemie den ursprünglichen Plänen für eine Veranstaltung in der Messe Freiburg einen Strich durch die Rechnung. Dennoch war die digitale Ausgabe der ersten LEBEN UND TOD Freiburg ein voller Erfolg: Rund 24.000 Interessierte, darunter viele Fachleute aus Hospiz, Pflege und Palliative Care, Seelsorge, Trauerbegleitung und Bestattungswesen, verfolgten die  offenen und damit kostenlos zugänglichen Vorträge, Lesungen und musikalischen Darbietungen sowie die der Fachwelt vorbehaltenen Referate und Workshops auf www.leben-und-tod.de.

    „Damit hat auch die zweite virtuelle LEBEN UND TOD in diesem Jahr eine tolle Resonanz gefunden“, freut sich Projektleiterin Meike Wengler von der MESSE BREMEN, denn im Mai hatte bereits das Bremer Original der Veranstaltung ins Internet verlegt werden müssen.

    „Die Freiburger Variante war ebenfalls ein wirklich gelungenes Projekt“, pflichtet Daniel Strowitzki bei, Geschäftsführer der Freiburg Wirtschaft Touristik und Messe GmbH (FWTM). „Dennoch hoffen wir sehr, dass wir die Vor-Ort-Premiere in der Messe Freiburg 2021 nachholen können.“

    Meike Wengler, Ulrich von Kirchbach, Erster Bürgermeister der Stadt Freiburg, und die Staatssekretärin und die Staatssekretärin im Ministerium für Soziales und Integration Baden-Württemberg, Bärbl Mielich, hatten die virtuelle LEBEN UND TOD am Freitag in Live-Einspielungen eröffnet. Bis Samstag beteiligten sich rund 50 Referenten und über 90 Aussteller an der Gestaltung des Programms und der begleitenden Messe.

    Die nächste LEBEN UND TOD Freiburg ist für Freitag und Samstag, 22. und 23.  Oktober 2021, geplant. Zuvor findet die bereits zwölfte Bremer Ausgabe statt –  sofern die Entwicklung der Corona-Pandemie es zulässt, ebenfalls als Präsenz- oder Hybridveranstaltung: am Freitag und Samstag, 7. und 8. Mai 2021.

    Mehr Infos: www.leben-und-tod.de

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    Über die LEBEN UND TOD

    Die LEBEN UND TOD findet seit 2010 jährlich im Mai in der MESSE BREMEN statt und richtet sich an Betroffene, Angehörige und interessierte Bürger ebenso wie an haupt- und ehrenamtlich Tätige aus Hospiz, Palliative Care, Palliativmedizin, Pflege, Seelsorge, Trauerbegleitung und Bestattungskultur. Der Fachkongress bietet Fort- und Weiterbildungsmöglichkeiten sowie ein Forum zum Austauschen und Netzwerken. Die begleitende Ausstellung ist geprägt von einer hellen und freundlichen Atmosphäre, einem vielfältigen und bunten Angebot und genügend Raum für Austausch und Begegnung. 2020 sollte die bisher deutschlandweit einzigartige Veranstaltung erstmals auch in der Messe Freiburg ausgerichtet werden.

     Weitere Informationen für die Redaktionen:
    Freiburg Wirtschaft Touristik und Messe GmbH & Co. KG
    Laila Moscatiello, Tel. 0761 / 3881 – 1108
    E-Mail: laila.moscatiello@fwtm.de; Internet: www.fwtm.freiburg.de

    MESSE BREMEN / M3B GmbH
    Imke Zimmermann, Tel. 04 21 / 35 05 – 4 45
    E-Mail: zimmermann@messe-bremen.de; Internet: www.messe-bremen.de

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  • LEBEN UND TOD Freiburg | 20.10.2020

    Recherchetipps zur ersten LEBEN UND TOD Freiburg

    Liebe Kolleginnen und Kollegen, die LEBEN UND TOD hätte am Freitag und Samstag, 23. und 24. Oktober, erstmals zu Gast in der Messe Freiburg sein sollen – nun findet sie wegen der ...

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    Liebe Kolleginnen und Kollegen,

    die LEBEN UND TOD hätte am Freitag und Samstag, 23. und 24. Oktober, erstmals zu Gast in der Messe Freiburg sein sollen – nun findet sie wegen der Corona-Pandemie ausschließlich digital statt. In diesen besonderen Zeiten widmen sich 50 Referenten und rund 55 Aussteller aus ganz Deutschland den Themen am Lebensende. Wir haben uns vorab umgeschaut und ausgewählte Aspekte für Sie zusammengestellt:

    • „TrostHelden“ ist Deutschlands erster Online-Trostpartner-Vermittlung. Mit ihrem Programm möchten Jennifer Arndt-Lind und Hendrik Lind Menschen mit einem ähnlichen Schicksal zusammenzubringen. Ihre digitale Matching-Methode berücksichtigt die Art des Verlusts und die Lebensumstände des Hinterbliebenen. „Eine junge Frau, die ihren Verlobten verloren hat, trauert möglicherweise anders als ein Mann, der seine Frau nach 50 Jahren Ehe gehen lassen muss“, so die Gründer, die zu den virtuellen Ausstellern der LEBEN UND TOD Freiburg gehören. Neben der Vermittlung eines persönlichen Trostpartners umfasst das Projekt fundierte Texte zum Thema Trauerarbeit sowie die Teilnahme an speziellen Trostgruppen.
    • Sternzauber und Frühchenwunder e.V. – ebenfalls unter den digitalen Ausstellern – setzt auf Kreativität, um Eltern von tot geborenen oder bald nach der Geburt gestorbenen Babys zu trösten sowie Eltern von Frühchen zu unterstützen und zu begleiten. Tausende Helfer*innen nähen und basteln Erinnerungsstücke und Frühchenkleidung, berichten die Aktiven. Rund 400 Krankenhäuser, Hebammen, Hospize, Frauenärzte und Bestatter in Deutschland, der Schweiz, Österreich und Luxemburg beliefere der Verein inzwischen, in dem sich viele Menschen engagieren, die selbst zu den Betroffenen zählen.
    • Einen letzten Wunsch erfüllen: Seit 2014 erfüllt der Wünschewagen des Arbeiter-Samariter-Bund, ein ehrenamtlich getragenes und ausschließlich aus Spenden finanziertes Projekt, Menschen in ihrer letzten Lebensphase einen besonderen Herzenswunsch. So konnten bereits über 2.100 Wünsche bundesweit wahr werden. Mitfahren darf jeder, der noch transportfähig ist, erfahren Besucher*innen am virtuellen Ausstellungsstand. Das Ziel bleibt dem Wünschenden überlassen – ob in die Berge, ins Stadion, zur Familie oder noch einmal nach Hause.
    • Mimik erkennen und verstehen: Einige Menschen besitzen diese Fähigkeit, andere können lernen, sich emphatisch auf ihr Gegenüber einzustellen und angemessen in Gesprächen zu reagieren. Margarete Stöcker ist Diplom-Pflegewirtin und spezialisiert auf den Bereich Mikroexpressionen für Sozial- und Gesundheitsberufe. In ihrem Videovortrag „Mimikresonanz – Gefühle erkennen und verstehen bis zum Schluss“ zeigt sie, wie auch kaum sichtbare Emotionen im Gesicht wahrgenommen werden können (Stream für Fachleute, Freitag, 23. Oktober, 12.15 bis 13.00 Uhr).
    • Knietzsche ist ein kindlicher Philosoph, den die Medienpädagogin, Filmemacherin und Autorin Anja von Kampen 2012 für die ARD-Themenwoche „Leben und Tod“ ersann. Mithilfe ihres jüngsten Buches, „Knietzsche und der Tod“, nehmen Kinder gemeinsam mit Knietzsche den Tod unter die Lupe. Was passiert, wenn jemand stirbt, wie ist das mit den Maden und was bedeutet das Wort Sepulkralkultur? Neben Tatsachen zieht Knietzsche Tipps und Tricks aus der Tasche, wie man wacker durchs Leben kommt, auch wenn der Tod es gerade durcheinanderbringt (frei zugänglicher Stream Freitag, 23. Oktober, 11.15 bis 12.00 Uhr).
    • Freiburger Friedhofskultur ist das Thema des Friedhofschefs der Stadt Freiburg, Martin Leser. Die Bestattungskultur wandelt sich, das hat Folge für die Friedhöfe überall in Deutschland: Pflegeleichte, preiswerte Urnengräber lösen die bisherigen pflegeaufwändigen Erdgräber ab. Leerstände sind auch in Freiburg das sichtbare Zeichen dieser Entwicklung. Martin Leser will in seinem Vortrag Lösungsmöglichkeiten skizzieren (frei zugänglicher Stream Freitag, 23. Oktober, 14.15 bis 14.45 Uhr).
    • Todesanzeigen unterliegen seit ihrem ersten Erscheinen 1753 dem Wandel des Zeitgeistes. Aus ihrer Sammlung von 30.000 Anzeigen stellen die Diplom-Psychologin Margit Schröer und Dr. med. Susanne Hirsmüller aus Düsseldorf unter dem Titel „Du hast ein tiefes Loch in uns hinterlassen“ interessante Exemplare vor. Unter diesen Kurzromanen über das Leben und Sterben sind konventionelle ebenso wie schrille, tieftraurige und humorvolle (frei zugänglicher Stream Samstag, 24. Oktober, 9.30 bis 10.15 Uhr).

     

    Weitere Informationen für die Redaktionen:

    Freiburg Wirtschaft Touristik und Messe GmbH & Co. KG
    Laila Moscatiello, Tel. 0761 / 3881 – 1108
    E-Mail: laila.moscatiello@fwtm.de; Internet: www.fwtm.freiburg.de

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    Imke Zimmermann, Tel. 04 21 / 35 05 – 4 43
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  • LEBEN UND TOD Freiburg | 14.10.2020

    Erste LEBEN UND TOD Freiburg findet digital statt

    „Wir müssen mal REDEN…“ lautet das Motto der ersten LEBEN UND TOD Freiburg am Freitag und Samstag, 23. und 24. Oktober 2020. Ins Gespräch kommen Referenten, Besucher und Aussteller dann allerdings ...

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    Erfordernis der Corona-Pandemie – nur Online-Teilnahme möglich

    „Wir müssen mal REDEN…“ lautet das Motto der ersten LEBEN UND TOD Freiburg am Freitag und Samstag, 23. und 24. Oktober 2020. Ins Gespräch kommen Referenten, Besucher und Aussteller dann allerdings nur digital. Infolge bundesweit wieder steigender Corona-Infektionen wollen die Organisatoren jedes Risiko für Teilnehmende vermeiden. Darum verlegen sie den Fachkongress mit Vorträgen und Workshops, das Publikumsprogramm sowie die begleitende Messe nun komplett ins Internet.

    „Ursprünglich hatten wir auch eine persönliche Teilnahme und damit Begegnungen vor Ort ermöglichen wollen und darum eine so genannte Hybrid-Veranstaltung geplant“, berichtet Projektleiterin Meike Wengler von der MESSE BREMEN. „Den inhaltlichen Austausch wird die neue Planung nicht schmälern – das wissen wir aus dem Mai dieses Jahres, als wir die Bremer LEBEN UND TOD mit viel Erfolg und Zuspruch rein virtuell veranstaltet haben.“ Seinerzeit beteiligten sich mehr als 38.000 Interessierte.

    Fachleute und ehrenamtlich Tätige etwa aus Hospiz, Palliative Care, Seelsorge, Trauerbegleitung und Bestattungswesen können für die Teilnahme am Fachkongress Fortbildungspunkte erhalten. Wer sich bereits für einen Vor-Ort-Besuch registriert hatte, erhält die Kosten erstattet. Betroffene melden sich bitte wie alle neuen Interessierten für die Online-Teilnahme zu den dafür gültigen Preisen an.

    Mehr Infos: www.leben-und-tod.de/freiburg

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  • LEBEN UND TOD Freiburg | 15.09.2020

    Es geht um LEBEN UND TOD – vor Ort und digital

    Wir informieren uns, bevor wir ein neues Auto kaufen. Wir planen unsere Hochzeit bis ins kleinste Detail. Sollten wir da nicht auch über unser Ende offen sprechen können? Die ...

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    Bremer Kongressmesse am 23. und 24. Oktober erstmals in Freiburg

    Wir informieren uns, bevor wir ein neues Auto kaufen. Wir planen unsere Hochzeit bis ins kleinste Detail. Sollten wir da nicht auch über unser Ende offen sprechen können? Die Veranstalter der LEBEN UND TOD haben sich dieser Frage vor mehr als zehn Jahren angenommen und es sich seitdem zur Aufgabe gemacht, über die Themen am Lebensende zu informieren, den Menschen ihre Ängste zu nehmen, sie zum Nachdenken anzuregen und Mut zu machen. Unter dem Motto „Wir müssen mal REDEN …!“ findet die deutschlandweit einzigartige Mischung aus Fachkongress, Ausstellung und Bürgerforum am Freitag und Samstag, 23. und 24. Oktober 2020, erstmals in der Messe Freiburg statt.

    Kongresse und Messen in Zeiten von Corona

    „Wir freuen uns, nach zehn Jahren erfolgreicher Durchführung im Norden nun in Freiburg zu sein“, sagt Projektleiterin Meike Wengler von der MESSE BREMEN, die die LEBEN UND TOD nach Süddeutschland bringt. „Die Corona-Pandemie beschert uns eine Premiere im doppelten Sinne: So wird die Veranstaltung nicht nur an einem zweiten Standort, sondern gleichzeitig auch in Hybridform ausgerichtet. Interessierte können in limitierter Zahl entweder vor Ort oder per Livestream von zu Hause aus teilnehmen. Gesundheit und Sicherheit aller Beteiligten haben für uns oberste Priorität.“

    Daniel Strowitzki, Geschäftsführer der Freiburg Wirtschaft Touristik und Messe GmbH & Co. KG (FWTM): „Mit der LEBEN UND TOD wird es auf der Messe Freiburg ein ganz neues Format geben, das die Möglichkeit bietet, sich frühzeitig in einer hellen und freundlichen Atmosphäre mit einem wichtigen Thema auseinanderzusetzen, das zum Leben dazugehört. Dass die Messe zudem als Hybridveranstaltung ausgerichtet wird, schafft ein hohes Maß an Flexibilität für interessierte Besucherinnen und Besucher.“ Beide Veranstaltungsformen ermöglichen Teilnehmenden den Zugang zum umfangreichen Programm mit rund 60 Vorträgen sowie Workshops namhafter Experten und praxisnaher Redner, zu Lesungen, Musik und vielem mehr.

    Austausch und Begegnung zwischen Fachleuten und Bürgern

    Neben dem Kongress bietet die LEBEN UND TOD ein vielfältiges Rahmenprogramm mit Vorträgen und Lesungen sowie einer begleitenden Ausstellung, allerdings bei der Premiere mit Einschränkungen. „Da die Teilnehmerzahl vor Ort in diesem Jahr begrenzt ist und wir Besucher namentlich registrieren müssen, stellen wir Betroffenen, Angehörigen und Bürgern, die sich nicht für den Kongress registrieren möchten, die offenen Vorträge sowie die virtuelle Ausstellung kostenfrei und ohne vorherige Anmeldung im Internet zur Verfügung“, sagt Wengler.

    Und die LEBEN UND TOD hat noch mehr zu bieten, so die Organisatorin: „Neben Buchhandlungen, Bestattern und Hospizvereinen befinden sich junge ebenso wie traditionelle Unternehmen unter den rund 80 Ausstellern. Sie präsentieren ihre Dienstleistungen und Produkte – darunter Holzurnen, Trauerschmuck, Puppen genäht aus der Kleidung Verstorbener oder Accessoires, wie traditionelle mexikanische Zuckerschädel, die zum Brauchtum des Tags der Toten gehören.“

    Das vollständige Programm sowie weitere Informationen finden Interessierte unter www.leben-und-tod.de. Die erste LEBEN UND TOD Freiburg findet am Freitag, 23. Oktober, von 9 bis 18 Uhr und am Samstag, 24. Oktober, von 9 bis 16.30 Uhr statt.

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    Über die LEBEN UND TOD

    Die LEBEN UND TOD findet seit 2010 jährlich im Mai in der MESSE BREMEN statt und richtet sich an Betroffene, Angehörige und interessierte Bürger ebenso wie an haupt- und ehrenamtlich Tätige aus Hospiz, Palliative Care, Palliativmedizin, Pflege, Seelsorge, Trauerbegleitung und Bestattungskultur. Der Fachkongress bietet Fort- und Weiterbildungsmöglichkeiten sowie ein Forum zum Austauschen und Netzwerken. Die begleitende Ausstellung ist geprägt von einer hellen und freundlichen Atmosphäre, einem vielfältigen und bunten Angebot und genügend Raum für Austausch und Begegnung. 2020 wird die deutschlandweit einzigartige Veranstaltung erstmals auch in der Messe Freiburg ausgerichtet.

     

    Weitere Informationen für die Redaktionen:

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    Laila Moscatiello, Tel. 0761 / 3881 – 1108
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    E-Mail: weiss@messe-bremen.de

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  • LEBEN UND TOD Freiburg | 27.07.2020

    LEBEN UND TOD stellt sich zukunftsweisend auf

    Nach zehn Jahren erfolgreicher Durchführung in Bremen findet die LEBEN UND TOD am Freitag und Samstag, 23. und 24. Oktober 2020, erstmals in der Messe Freiburg statt – wenn auch unter besonderen Bedingungen. „...

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    Hybridveranstaltung am 23. und 24. Oktober in Freiburg geplant

    Nach zehn Jahren erfolgreicher Durchführung in Bremen findet die LEBEN UND TOD am Freitag und Samstag, 23. und 24. Oktober 2020, erstmals in der Messe Freiburg statt – wenn auch unter besonderen Bedingungen. „Die Corona-Pandemie beschert uns eine Premiere im doppelten Sinne“, sagt Projektleiterin Meike Wengler von der MESSE BREMEN, die die Kongressmesse nach Süddeutschland bringt. „So wird die Veranstaltung zum ersten Mal an einem zweiten Standort und gleichzeitig auch in Hybridform ausgerichtet. Interessierte können entweder vor Ort oder per Livestream von zu Hause aus teilnehmen. Gesundheit und Sicherheit aller Beteiligten haben für uns oberste Priorität.“ Im Mai wurde die Bremer Ausgabe bereits situationsbedingt ins Internet verlegt. Mit Erfolg: Die LEBEN UND TOD VERNETZT lockte an zwei Tagen 38.392 Interessierte auf die Website.

    Daniel Strowitzki, Geschäftsführer der Freiburg Wirtschaft Touristik und Messe GmbH (FWTM): „Niemand kann genau sagen, wie sich die Situation in den kommenden Wochen und Monaten entwickeln wird. Dank des Hybridformats sind wir für alle Eventualitäten gut aufgestellt.“ Beide Veranstaltungsformen ermöglichen Teilnehmenden Zugang zum umfangreichen Programm mit rund 60 Vorträgen und Workshops namhafter Experten und praxisnaher Referenten, Lesungen, Musik und vielem mehr.

    Kommunikation am Lebensende: Mehr als nur Worte

    „Die Corona-Pandemie ist allgegenwärtig und findet sich in Teilen natürlich in unserem Kongressprogramm wieder“, sagt Wengler. „Aber wir richten den Fokus auch auf andere wichtige Themen.“ Unter dem Motto „Wir müssen mal REDEN…!“ greift der Kongress verschiedene Kommunikationsansätze auf – die manchmal ganz ohne Worte funktionieren.

    In der Mimikresonanz geht es beispielsweise darum, kleinste Gefühlsregungen im Gesicht zu erkennen und zu interpretieren – selbst wenn das Gegenüber keine Kraft mehr für Worte hat. „Gefühle bleiben, bis der Mensch seine Augen für immer schließt“, so die Diplom-Pflegewirtin Margarete Stöcker. Sie ist spezialisiert auf den Bereich Mikroexpressionen für Sozial- und Gesundheitsberufe. In ihrem Vortrag „Mimikresonanz – Gefühle erkennen und verstehen bis zum Schluss“ zeigt sie, wie auch kaum sichtbare Emotionen im Gesicht wahrgenommen werden können.

    Für einen spannenden Kongressabschluss sorgt am Samstagnachmittag, 24. Oktober, die Podiumsdiskussion „Selbstbestimmt bis zuletzt – was bringt das Karlsruher Urteil?“. Hochkarätige Redner diskutieren über die Entscheidung des Bundesverfassungsgerichts vom Februar dieses Jahres zur Aufhebung des Verbots organisierter Suizidbeihilfe – darunter Prof. Dr. Arne Manzeschke, Professor für Anthropologie und Ethik an der Evangelischen Hochschule Nürnberg, die Ärztliche Direktorin der Klinik für Palliativmedizin am Universitätsklinikum Freiburg, Prof. Dr. Gerhild Becker, sowie die Vorsitzende des Hospiz- und PalliativVerbandes Baden-Württemberg, Susanne Kränzle.

    Das vollständige Programm, die Registrierung sowie weitere Informationen finden Interessierte unter www.leben-und-tod.de. Die erste LEBEN UND TOD Freiburg findet am Freitag, 23. Oktober, von 9 bis 18 Uhr und am Samstag, 24. Oktober, von 9 bis 16.30 Uhr statt.


    Über die LEBEN UND TOD

    Die LEBEN UND TOD findet seit 2010 jährlich im Mai in der MESSE BREMEN statt und richtet sich an Betroffene, Angehörige und interessierte Bürger ebenso wie an haupt- und ehrenamtlich Tätige aus Hospiz, Palliative Care, Palliativmedizin, Pflege, Seelsorge, Trauerbegleitung und Bestattungskultur. Der Fachkongress bietet Fort- und Weiterbildungsmöglichkeiten sowie ein Forum zum Austauschen und Netzwerken. Die begleitende Ausstellung ist geprägt von einer hellen und freundlichen Atmosphäre, einem vielfältigen und bunten Angebot und genügend Raum für Austausch und Begegnung. 2020 wird die deutschlandweit einzigartige Veranstaltung erstmals auch in der Messe Freiburg ausgerichtet.


    Weitere Informationen für die Redaktionen:
    Freiburg Wirtschaft Touristik und Messe GmbH & Co. KG
    Laila Moscatiello, Tel. 0761 / 3881 – 1108
    E-Mail: laila.moscatiello@fwtm.de; Internet: www.fwtm.freiburg.de

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  • LEBEN UND TOD Freiburg | 29.10.2019

    Erfolgsprojekt geht Weg nach Süddeutschland

    Lebendiger Treffpunkt und branchenübergreifendes Forum: Die LEBEN UND TOD ist seit zehn Jahren fest im Portfolio der Messe Bremen verankert. Der Fachkongress mit begleitender Ausstellung erfährt dank seiner ...

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    Veranstalter stellen Konzept der LEBEN UND TOD vor

    Lebendiger Treffpunkt und branchenübergreifendes Forum: Die LEBEN UND TOD ist seit zehn Jahren fest im Portfolio der Messe Bremen verankert. Der Fachkongress mit begleitender Ausstellung erfährt dank seiner lebensbejahenden Atmosphäre, einem vielseitigen Angebot, prominenten Gästen und hochkarätigen Experten viel positives Feedback und Zuspruch. Nun geht die deutschlandweit einzigartige Veranstaltung den Schritt nach Süddeutschland und findet am Freitag und Samstag, 23. und 24. Oktober 2020, erstmals auch in der Messe Freiburg statt.

    Mit jährlich zwei Veranstaltungen – im Mai in Bremen, im Oktober in Freiburg – wollen die Verantwortlichen noch mehr Menschen Zugang zu den gesellschaftlich relevanten Themen rund um die Zeit am Lebensende ermöglichen. „Bisher liegt unser Haupteinzugsgebiet in der nördlichen Landeshälfte“, erklärt Bereichsleiterin Andrea Rohde von der Messe Bremen. „Wir haben in der Vergangenheit viele Anfragen von anderen Messegesellschaften, Ausstellern und Fachteilnehmern aus Süddeutschland erhalten. Gemeinsam mit der Messe Freiburg können wir nun auf die Bedarfe reagieren.“

    Für den Standort im Breisgau sprechen viele Argumente. „Die Menschen hier haben eine sehr lebensbewusste Einstellung“, sagt Daniel Strowitzki, Geschäftsführer der Messe Freiburg. „Zudem sind sich die Messegesellschaften Bremen und Freiburg in ihrer Struktur und Größe sehr ähnlich, sodass sich das Konzept gut auf unseren Standort anpassen lässt.“ Doch nicht nur für die Messegesellschaft sei die LEBEN UND TOD ein Gewinn, auch die Stadt Freiburg werde von der neuen Veranstaltung profitieren, ist sich Bürgermeister Stefan Breiter sicher: „Es ist toll, dass wir unseren Bürgerinnen und Bürgern ab 2020 eine Messe präsentieren können, die sich mit neuem Ansatz wichtigen Themen wie Trauerbegleitung, Hospiz oder Seelsorge widmet. Die Messe ist in der Region einmalig – auch die Bürger_innen der umliegenden Gemeinden und der Grenzregion können von der Ausweitung der LEBEN UND TOD profitieren.“

    Auf knapp 4.500 Quadratmetern erwartet Fach- und Privatbesucher ein umfangreiches Informationsangebot rund um die Zeit am Lebensende, das Sterben und den Tod. Neben Vorträgen und praxisnahen Workshops für haupt- und ehrenamtlich Tätige aus den Bereichen Pflege, Palliative Care, Hospiz, Trauerbegleitung, Seelsorge und Bestattung wartet die LEBEN UND TOD mit einer Messe, Lesungen, Ausstellungs- und Musikangeboten auf. „Wer eine klassische Industrieausstellung wie aus dem Medizinbereich erwartet, ist hier falsch. Die Begleitausstellung der LEBEN UND TOD ist bunt und lebensbejahend, sie bietet den Besuchern neue Impulse und genügend Raum für Begegnungen – sei es mit Experten, Kollegen oder Ausstellern“, sagt Rohde.

    Schon jetzt hat Musiker Rolf Zuckowski seine Zusage für die Premiere der LEBEN UND TOD in Freiburg gegeben. Er wird gemeinsam mit Inselmaler Anselm Prester und Diakonin Kerstin Slowik das Projekt „Gemeinsam unterwegs – eine Ausstellung zu Leben und Endlichkeit“ vorstellen. Die Besucher erwarten zwölf Gemälde gepaart mit den Texten des Albums „Deine Sonne bleibt – mit Liedern und sanfter Klassik aus der Trauer zum Trost“. Einige von ihnen wird Zuckowski live auf der LEBEN UND TOD vortragen.

    Die LEBEN UND TOD findet am Freitag und Samstag, 8. und 9. Mai 2020, in Bremen sowie am Freitag und Samstag, 23. und 24. Oktober 2020, erstmals in Freiburg statt. Mehr Infos unter: www.leben-und-tod.de

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    Weitere Informationen für die Redaktionen:
    MESSE BREMEN | M3B GmbH
    Kerstin Weiß, Tel. 04 21 / 35 05 – 4 34
    E-Mail: weiss@messe-bremen.de; Internet: www.messe-bremen.de

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AUSSTELLERMELDUNGEN

  • LEBEN UND TOD Freiburg | 24.09.2020

    Mit Schmuckstücken Erinnerungen festhalten

    Die Erinnerung an ein verstorbenes Familienmitglied oder einen engen Freund ist für die Hinterbliebenen von persönlichem Wert und soll möglichst unvergessen bleiben. Die Produkte der Nano Solutions ...

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    Nano Solutions präsentiert Kollektion auf der LEBEN UND TOD

    Die Erinnerung an ein verstorbenes Familienmitglied oder einen engen Freund ist für die Hinterbliebenen von persönlichem Wert und soll möglichst unvergessen bleiben. Die Produkte der Nano Solutions GmbH geben diesen Erinnerungen einen Platz in unserem schnelllebigen und hektischen Alltag. Gleichzeitig bieten sie eine individuelle und standortunabhängige Trauerhilfe, in Zeiten da anonyme Friedwald- und Seebestattungen an Bedeutung gewinnen. Die zeitlosen Schmuckstücke können mit Hilfe von persönlichen Gravuren, Finger-, Fuß-, Hand- oder Pfotenabdrücken individualisiert werden.

    Jedes Schmuckstück der Serie „Nano Secret“ besitzt zudem eine sogenannte Memory-Kammer, eine kleine Kapsel mit Raum für persönliche Erinnerungen wie die Asche oder Haare des Verstorbenen. Sie dient vorrangig der Symbolik, daher ist der Platz innerhalb der Kammer klein gehalten. Die Kapsel ist gas- und wasserdicht sowie mit einem patentierten Verschluss ausgestattet, der sich – einmal verschlossen – nicht wieder öffnen lässt. Die Füllung kann zum Beispiel im Rahmen einer Erinnerungszeremonie stattfinden.

    Neben Schmuckanhängern für Hals und Arm gibt es seit 2019 auch eine Ringkollektion. Im Vordergrund aller Schmuckstücke steht der private und individuelle Umgang mit der Trauer. Außenstehende sollen nicht auf den ersten Blick erkennen, dass es sich um ein Erinnerungsschmuckstück handelt. So kann es ein täglicher Begleiter sein, ohne unerwünschte Aufmerksamkeit auf sich zu ziehen.

    Alle Nano-Produkte sind aus allergiefreiem Edelstahl gefertigt und wahlweise mit Akzenten aus massivem Gold und Silber erhältlich. Der Familienbetrieb in zweiter Generation sitzt am linken Niederrhein und produziert und prüft alle Schmuckstücke vor Ort – von Design und Produktion bis hin zum Versand: Nano ist made in Germany.

    Mehr Infos unter www.nanogermany.de

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    Weitere Informationen für die Redaktionen:
    Nano Solutions GmbH
    E-Mail: info@nanogermany.de, Tel.: 02153 / 127 88 81

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  • LEBEN UND TOD Freiburg | 24.09.2020

    „Das Problem sind die Sonntage“

    „Das Problem sind die Sonntage“ sagt eine junge Frau zur neuen Alltagswirklichkeit nach dem frühen Tod ihres Mannes. Die Aussage der jungen Frau ist in einer Fotoausstellung zu lesen, ...

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    Bundesweiter Selbsthilfeverein VIDU auf der LEBEN UND TOD Freiburg

    „Das Problem sind die Sonntage“ sagt eine junge Frau zur neuen Alltagswirklichkeit nach dem frühen Tod ihres Mannes. Die Aussage der jungen Frau ist in einer Fotoausstellung zu lesen, die der bundesweite Selbsthilfeverein für jung Verwitwete VIDU erstmalig auf der Messe LEBEN UND TOD in Freiburg am Freitag und Samstag, 23. und 24.Oktober, einem größeren Publikum präsentiert.

    Der junge und international beachtete Fotograf Jann Höfer hat die Ausstellung innerhalb seines Studiums konzipiert. Unterstützt wurde er hierbei von der Texterin Paula Stille, den Grafikern Katrin und Jakob Göbel sowie den VIDU-Vereinsverantwortlichen. Aufgrund der Corona-Pandemie musste die eigentlich geplante Wanderausstellung verschoben werden. Stattdessen stehen Bilder und Zitate jetzt in einer Ausstellungszeitung, die an Interessenten versendet wird. Die Zeitung kann auseinandergenommen und im privaten oder öffentlichen Umfeld gezeigt werden. Auf der Ausstellungswebseite www.das-problem-sind-die-sonntage.de können Ausstellungsmacher ihre Ausstellungen zeigen und ihre Gedanken zum Thema festhalten. Für die Messe in Freiburg ist eine kleine Pop-Up-Ausstellung geplant. Außerdem verteilen die Vereinsverantwortlichen die Zeitungen an Messebesucher – gerne gegen Spenden, die der Vereinsarbeit zu Gute kommen. 

     
    Über VIDU – Selbsthilfe für Verwitwete

    Der Verein VIDU setzt sich seit fast zwanzig Jahren für jung verwitwete Menschen und ihre Familien ein. Er sensibilisiert für ein Schicksal, von dem laut Aussagen des statistischen Bundesamtes derzeit mehr als 500.000 Menschen in Deutschland betroffen sind: Frauen und Männer, die den Partner durch Krankheit, Unfall oder Suizid „früher als normal“ verlieren, Mütter und Väter, die nicht nur die eigene Trauer, sondern auch die ihrer Kinder aushalten und auffangen müssen, häufig begleitet durch psychische und materielle Not. VIDU-Selbsthilfegruppen gibt es zurzeit in Ansbach, Bremen, Coesfeld, Düren, Hannover, Karlsruhe, Köln, Marburg, Nordschwarzwald, Stuttgart, Ulm und Würzburg.

    Informationen und Austausch zum Thema finden Interessierte auf der Website. Hier besteht auch die Möglichkeit, einen virtuellen Stern für die Verstorbenen auszuwählen. Die Briefaktion ‚Zurück ins Leben‘ schickt aufbauende Post im ersten Jahr der Trauer. Ein Selbsthilfegruppen-Starterkit kann gegen Spende angefordert werden. VIDU wurde 2018 mit einem startsocial-Beratungsstipendium ausgezeichnet und ist Mitglied im Paritätischen.

    Mehr Infos unter www.verein-verwitwet.de.

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    Weitere Informationen für die Redaktionen:
    VIDU – Selbsthilfe für Verwitwete, Susanne Hempel
    E-Mail: hempel.hempel@t-online.de, Tel.: 0172 /  2 03 37 78

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  • LEBEN UND TOD Freiburg | 22.09.2020

    „Musik, die die Seele streichelt“

    Seit 2012 ist Musikerin Silke Aichhorn Hospiz-Botschafterin der Caritas Traunstein. Während manche Menschen wenig mit Tod und Sterben zu tun haben möchten und eher Distanz suchen, ist für ...

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    Silke Aichhorn ist eine der bekanntesten Harfen-Solistinnen in Europa

    Seit 2012 ist Musikerin Silke Aichhorn Hospiz-Botschafterin der Caritas Traunstein. Während manche Menschen wenig mit Tod und Sterben zu tun haben möchten und eher Distanz suchen, ist für andere der Umgang mit diesen Themen fast selbstverständlich, denn sie gehören zum Leben dazu – so auch für die Harfenistin Silke Aichhorn. Regelmäßig begleitet sie Menschen in schweren Momenten mit ihrer Musik. Auf der ersten LEBEN UND TOD in der Messe Freiburg gibt sie einen Einblick in ihre musikalische Arbeit.

    Nach ihrem Studium in der Schweiz war sie einige Jahre Mitglied bei „Live Music Now”, einer Organisation, die von Yehudi Menuhin gegründet wurde. Sein Credo „Musik heilt, Musik tröstet, Musik bringt Freude” teilt die Harfenistin in ihren Einspielungen „Harfenklänge für die Seele“ mit ihren Hörern. Die für die LEBEN UND TOD veröffentlichte Sonderedition präsentiert einzeln oder in einer limitierten Sammelbox mit drei CDs 53 GEMA-freie Einzeltitel, die sich u.a. für die Palliativarbeit eignen. Silke Aichhorn wird auf der Messe mehrmals täglich ein Repertoire aus ihren Einspielungen live auf der Harfe an ihrem Stand 4 G07 präsentieren.

    Zu hören ist beruhigende, entspannende und tröstende Instrumentalmusik u. a. von Johann Sebastian Bach (Ave Maria, Air, Jesu bleibet meine Freude, Erbarme Dich), Händel (Lascia ch’io pianga), Pachelbel (Kanon), Gluck (Reigen seliger Geister), Brahms (Guten Abend, gut` Nacht), Debussy (Clair de lune), Wagner (Lied an den Abendstern) und vielen weiteren.

    In belastenden Situationen kann Musik Trost spenden und die Lebensqualität entscheidend verbessern. Die Harfe, eines der ältesten Instrumente der Menschheit, ist hierfür ein wunderbarer Helfer.

    …so nahm David die Harfe und spielte mit seiner Hand; so erquickte sich Saul, und es ward besser mit ihm, und der böse Geist wich von ihm…
    (1 Samuel 16:23)

    Weitere Infos unter www.silkeaichhorn.de

    (1.908 Zeichen inkl. Leerzeichen)


    Weitere Informationen für die Redaktionen:
    Silke Aichhorn – Harfenistin
    E-Mail: silke@aichhorn.de, Tel.: 0171 / 416 61 60

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  • LEBEN UND TOD Freiburg | 21.09.2020

    Dem Leben trotz Trauer und Trauma eine Richtung geben

    Der gemeinnützige Verein TREES of MEMORY e.V. präsentiert sein Hilfsangebot für Hinterbliebene nach einem Suizid nun auch auf der LEBEN UND TOD in der Messe Freiburg. ...

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    TREES of MEMORY e.V. vereint Trauerarbeit und Suizidprävention

    Der gemeinnützige Verein TREES of MEMORY e.V. präsentiert sein Hilfsangebot für Hinterbliebene nach einem Suizid nun auch auf der LEBEN UND TOD in der Messe Freiburg. Zu den wichtigsten Hilfeleistungen des Vereins zählen die „ersten Anlaufstellen“, die in bisher 14 Regionen Deutschlands Angehörige von Suizidopfern in der unmittelbaren Zeit danach auffangen. Den Trauernden werden Paten zur Seite gestellt, die aktive Unterstützung zur Krisenbewältigung leisten. Mehrheitlich haben die Paten selbst ein Familienmitglied verloren und kennen die einzelnen Phasen des Schreckens aus eigenem Erleben heraus. Sie werden zu einer wichtigen Stütze im oft schwindenden Freundes- und Bekanntenkreis der Angehörigen. Sie begreifen sich als Brückenbauer und stellen Kontakt zu geeigneten Selbsthilfegruppen her, machen Termine mit Psychotherapeuten oder anderen Anlaufstellen.

    Gegründet wurde der Verein 2017, nachdem Mario Dieringer das Projekt TREES of MEMORY ins Leben gerufen hatte. Er läuft seit März 2018 um die Welt und pflanzt Bäume der Erinnerung für Suizidopfer. Ausschlaggebend für die Entstehung des internationalen Projekts war der Suizid seines Lebenspartners sowie sein eigener Suizidversuch. „Meinen Lauf um die Welt begreife ich als Präventionsprojekt, mit dem ich suizidalen Menschen Mut machen kann. Es spendet trauernden Familienmitgliedern Trost und ermöglicht einen Neuanfang“, sagt der 53-Jährige über seine Aktion.

    Ab dem kommenden Jahr möchte der Verein vermehrt an Schulen über Depressionen und Suizidalität aufklären. Die Durchführung von Workshops für Polizei, Notfallseelsorger und Rettungsdienste sind ebenfalls vorgesehen. Auf der LEBEN UND TOD Freiburg wird Mario Dieringer gemeinsam mit den Vorständen des Vereins, Mario Kelter und Iris Pfister, vor Ort sein. Zusammen werden sie Interessierten berichten, wie die gepflanzten Bäume der Erinnerung den Trauerprozess von Betroffenen nachhaltig verändert haben. „Wir erleben, wie Menschen die Trauer loslassen können und mittels des Baumes eine Erinnerungskultur schaffen, die eine neue Beziehung zu den Verstorbenen entstehen lässt. Die Trauer verwandelt sich in ihren ursprünglichen Zustand der Liebe. Damit ist ein Neuanfang möglich“, berichtet Iris Pfister, deren Sohn Kevin sich ebenfalls das Leben genommen hat.

    Dem Verein ist es wichtig, auf der Messe Kontakte zu Menschen zu knüpfen, die mit Hinterbliebenen zu tun haben. „Wir möchten TREES of MEMORY e.V. zu einer Gemeinschaft machen, die sich gegenseitig stützt und zurück ins Leben führt. Es ist von Bedeutung zu wissen, dass es uns gibt, damit Bestatter die Möglichkeit haben, den Trauernden über das Begräbnis hinaus Hilfestellung zu geben“, sagt Mario Kelter, zweiter Vorsitzender des Vereins, über seine Motivation, an der Messe teilzunehmen.

    Mehr Infos unter www.treesofmemory-ev.com

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    Bildmaterial und das aktuelle Logo stehen zum Download bereit:
    https://drive.google.com/open?id=1oJT0kE-3iJQ760TYIYeBRLSUjsuYEG-p

    Weitere Informationen für die Redaktionen:
    TREES of MEMORY e.V., Mario Kelter
    E-Mail: mario.kelter@treesofmemory-ev.com, Tel.: 0176 / 61 59 99 19

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