Home NEU Foren Spiritualität Innehalten in hektischen Zeiten. Antworten auf: Innehalten in hektischen Zeiten.

#1869

Sandra Kötter
Mitglied

Da stimme ich Ihnen, Frau Wengler, absolut zu! Ich hoffe sehr für unsere Gesellschaft, dass diese Zwangspause positive Spuren hinterlässt und wir uns auch nach der Pandemie an diese Nebeneffekte erinnern, wir uns das Innehalten bewahren.

Als Resilienz- und Entspannungstrainerin erfahre ich gerade in Gesprächen zu neuen Aufträgen, dass es einen großen Bedarf gibt, sich an diese Themen zu erinnern oder sie sich zu bewahren. Nicht, alles schön zu reden wie durch eine rosa-rote Brille, aber das Gute im Schlechten entdecken zu können.

Lange Zeit mochte ich im Rahmen meiner Resilienz-Arbeit den bekannten Spruch: „Hinfallen, aufstehen, Krone richten, weitergehen!“ Dank Autor Marc Wallert wurde mir bewusst, dass das nur die halbe Wahrheit ist: Dass es Krisen gibt, die ein Innehalten und Achtsam sein erfordern – damit ich nicht einfach so weitermache nach der Krise, weil ich dann Gefahr laufe, wieder die gleichen „Fehler“ zu machen, ich dann nichts für mich mitgenommen habe aus dieser schwierigen Situation.

Und: Natürlich brauche ich keine große Krise, um von dieser Achtsamkeit zu profitieren. Es lohnt sich, diese im Alltag zu integrieren, zum Beispiel, in dem ich jeden Abend schaue, wofür ich an diesem Tag dankbar bin.

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