Home Foren Hospiz Erfahrene vs. junge Ehrenamtliche Antworten auf: Erfahrene vs. junge Ehrenamtliche

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Sandra Kötter
Mitglied

Es ist wertvoll, wenn es gelingt, „alt und jung“ zusammenzubringen, zum Beispiel, jungen/neuen Ehrenamtlichen einen Paten an die Seite zu stellen, der sie begleitet, aus seiner Erfahrung berichten und Sicherheit geben kann. So gelingt eine Wertschätzung der langjährigen Ehrenamtlichen und sie kommen schneller in Kontakt mit den neuen in der Gruppe.

Bei den Fortbildungen kann es unterschiedlich sein: Bei uns werden jedes Jahr verschiedene zur Auswahl gestellt, für die sich die Teilnehmenden individuell entscheiden, auch mit verschiedenen Schwerpunkten zu Sterbe- oder Trauerbegleitung. Hin und wieder lohnt es sich ja auch, vermeintlich Altbekanntes aufzufrischen oder im neuen Zusammenhang noch einmal zu hören. So laufe ich als „alter Hase“ nicht Gefahr, zu eingefahren zu sein, sondern mich immer wieder zu reflektieren und in den Austausch zu gehen.

Aktuelle Themen wie in diesen Tagen der Assistierte Suizid oder auch zeitlos wichtige Themen wie Resilienz und Selbstfürsorge können sicherlich von allen in der Gruppe gemeinsam besucht werden. Erfahrungsgemäß geben solche Fortbildungswochenenden ein tolles Gruppengefühl und die Chance, sich ganz anders kennenzulernen.

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