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“Und was mache ich, wenn ich tot bin?” – Abschied und Trauer in der Seelsorge psychodramatisch deuten, verstehen und begleiten

Workshop

8. Mai, 16:00 - 17:30 Uhr

Raum: Workshopraum 3

WS Nr. 12

Oft melden sich in Träumen, Visionen oder Bildern bei Sterbenden und Angehörigen Ahnungen vom bevorstehenden Tod und Abschied – manchmal sehr klar, manchmal tröstlich, manchmal verstörend und ängstigend. Mit den Mitteln der szenischen Arbeit kann das Psychodrama die Botschaften der Bilder entschlüsseln helfen und Spielräume für die Seelsorge eröffnen.

In dem Workshop soll auf dem Hintergrund von Seelsorgeerfahrungen der Teilnehmenden der Versuch unternommen werden,

  • einen Einblick in die Methoden und die Arbeitsweise des Psychodramas zu gegeben, hier besonders des Monodramas
  • in Vignetten den Botschaften der Bilder von Sterbenden und Trauernden auf die Spur zu kommen
  • einzelne, für die Seelsorge hilfreiche Methoden des Monodramas vorzustellen.