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„Ich habe eine Trockenperiode im Mund!“ – Kommunikation mit Menschen mit Demenz

Nur für Teilnehmer des digitalen Kongresses

Digitaler Workshop

24. Okt, 11:30 - 13:00 Uhr

Raum: Live-Stream

VWS 06

Menschen mit Demenz haben sprachliche Probleme.
Dies äußert sich durch das Verlernen von Lesen und Schreiben.
Außerdem erschwert sich die Kommunikationsmöglichkeit durch Wortfindungsstörungen.
Auch wenn die Fähigkeit des verbalen Austausches immer schwieriger wird, versuchen die Betroffenen sich mitzuteilen. Sie möchten gehört werden.
Nur wer mit den Problemen der Aphasie vertraut ist, und die Zusammenhänge verstanden hat, kann mit den Betroffenen adäquat interagieren.

Inhalte:

  • Wie gehen Betroffene mit Wortfindungsstörungen um?
  • Welche Kompensationsmechanismen verwenden Menschen, die unter Wortfindungsstörungen leiden?
  • Wie sollen wir mit diesen Störungen umgehen?
  • Wie können wir das Gesagte besser verstehen lernen?
  • Wo sind die Probleme der Betroffenen uns zu verstehen?
  • Wie können wir gute Kommunikationsbedingungen herstellen?
  • Fehler vermeiden – Möglichkeiten nützen

Ziele:

Die Teilnehmer sollen die Grundlagen der sprachlichen Probleme von Menschen mit Demenz verstehen lernen.
Nur wer um diese Veränderung weiß, kann für ein gutes Miteinander sorgen, uns so den Umgang entlasten.