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“Gute Kommunikation will gelernt sein“ – Ausgewählte Methoden und Formen der Kommunikationsfortbildung im Vergleich

Fachvortrag

8. Mai, 10:00 - 10:45 Uhr

Raum: Borkum

Sowohl die professionelle als auch die ehrenamtliche Tätigkeit im Palliativbereich geht zweifelsohne mit vielfältigen kommunikativen Anforderungen einher. Die Fertigkeit, ‚gut‘ kommunizieren zu können, stellt daher eine Schlüsselkompetenz in der Betreuung und Versorgung sterbender Menschen dar, die jedoch ebenso wie andere fachliche Kompetenzen zunächst erworben werden muss. Dass ‚gute‘ Kommunikation keineswegs trivial ist, zeigt sich nicht zuletzt daran, dass der Markt für Kommunikationstrainings beständig wächst. Auf diesem Markt treffen die verschiedensten Personen, Konzepte und Disziplinen aufeinander, stets mit dem an die TeilnehmerInnen gerichteten Versprechen, nach dem Besuch einer Fortbildung oder durch das Selbststudium einschlägiger Ratgeberliteratur ‚besser‘ kommunizieren zu können. Wodurch aber zeichnet sich ‚gute‘ Kommunikation aus? Was charakterisiert die verschiedenen konkurrierenden Ansätze? Wo liegen Stärken und was ist kritisch zu betrachten? Welche Methode erscheint als der Königsweg, doch wo zeigen sich auch hier Problemstellen?