Qualifizierte Trauerbegleitung für Familien mit lebensverkürzend erkranktem oder bereits verstorbenem Kind

„Weil wir da sind - miteinander, nebeneinander, füreinander.“

Wenn das eigene Kind die Diagnose einer lebensverkürzenden Erkrankung erhält, beginnt für die gesamte Familie eine oft unterschätzte und unvorstellbar schmerzliche Leidenssituation. Von diesem Moment an lebt sie in dem Wissen, dass ihr eigenes Kind viel zu früh versterben wird. Als Außenstehende können wir kaum begreifen, geschweige denn uns vorstellen, welche Ängste, Gefühle, Gedanken und Schmerzen die Kinder, Eltern und Angehörigen durchleben. Was wir jedoch können: betroffene Familien auf ihrem Weg begleiten. Und zwar kompetent, einfühlsam und professionell.

Unsere – nach den Standards des BVT fortgebildeten – Trauerbegleiter*innen stehen betroffenen Familien beständig zur Seite. Sie begleiten die gesamte Familie behutsam durch alle Phasen ihrer individuellen Trauer: in der Phase der vorweggenommenen Trauer, während der kritischen und sehr belastenden Finalphase und während des ersten Trauerjahres. Sie sind der Fels in der Brandung, geben Halt und Orientierung, damit betroffene Familien auf ihrem schmerzhaften Weg nicht allein sein müssen. Im Trauer-Netzwerk Niedersachsen begleiten wir aber nicht nur Familien, deren Kind über die SAPV-KJ versorgt wird, sondern stehen auch in Akutsituationen oder bei unvorhergesehenen Ereignissen unterstützend zur Seite. Sternenkinder, schnelle und drastische Krankheitsverläufe, plötzliches Versterben des Kindes – wir lassen betroffene Familien nicht allein.

Netzwerk für die Versorgung schwerkranker Kinder und Jugendlicher e.V.

Trauer-Netzwerk Niedersachsen

Fuhrberger Sraße 4
30625 Hannover

trauer-netzwerk@betreuungsnetz.org
+49 511 38077000

Unser Messestand

1C30

ÜBER UNS

Wir arbeiten leidenschaftlich und engagiert an einer flächendeckenden, familien- und bedarfsorientierten Verbesserung der Versorgung schwerkranker Kinder und Jugendlicher. Unser übergeordnetes Ziel ist es, die medizinische, pflegerische und psychosoziale Versorgung der jungen Betroffenen und ihrer Angehörigen dauerhaft zu verbessern. Dafür identifizieren wir bestehende Versorgungslücken und entwickeln gezielte, innovative Projekte, um diese Lücken nachhaltig zu schließen. Bei unserer Arbeit betrachten wir nicht nur das schwerkranke Kind, sondern behalten die gesamte Familie im Blick. Denn eine schwere, chronische oder lebensverkürzende Erkrankung des eigenen Kindes belastet alle Mitglieder des Familiensystems – psychisch, seelisch und körperlich. Wir nehmen die Familie in ihrer Gesamtheit wahr und betrachten die individuellen Bedürfnisse der unterschiedlichen Zielgruppen: des erkrankten Kindes, des gesunden Geschwisterkindes, der Eltern sowie weiterer An- und Zugehöriger. Gezielte Unterstützungen und Angebote für alle Betroffenen zu schaffen, ist uns eine Herzensangelegenheit!

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