Dudenverlag

Ratgeber für viele Lebenslagen

„Hilfe für sprachlose Momente“

Anke Nolte: Einfühlsame Gespräche am Lebensende

Das ist ein Buch, das Angehörigen und Sterbenden hilft, für Unsagbares Worte zu finden.

Die eigene Unsicherheit und Angst überwinden! Medizinjournalistin Anke Nolte führte Gespräche mit Sterbenden und ihren Angehörigen, mit Ärzten, Palliativ- und Hospizteams über Tod und Sterben. Welche Worte Menschen am Lebensende fanden, hat sie in Fallbeispielen aufgeschrieben. Vieles, was aus Hilflosigkeit ungesagt bleiben würde, steht in diesem Buch. Es bietet konkrete Unterstützung für die schwierigste Zeit im Leben.

Aus Sicht von Angehörigen und auch aus Sicht von Erkrankten:

  • Formale Dinge regeln – Patientenverfügung, Versorgungsvollmacht und Bestattungsverfügung verabreden
  • Offen reden? Den Einstieg finden, Symbolsprache und Humor
  • Über Vergangenes und Gefühle sprechen
  • Der Angst begegnen und um Hilfe bitten
  • Wünsche und Sterbewünsche äußern und beantworten
  • Gespräche mit Ärzten und Pflegeteams führen
  • Über Patientenrechte und Therapien reden und entscheiden

Sie haben Fragen an Frau Nolte? Schreiben Sie ihr doch gerne eine Nachricht! Sie können Sie hier im Mitglieder-Bereich antreffen.

 

Kirsten Khaschei: Arztgespräche richtig führen

Aus dem Inhalt:

  • Wie führe ich bestmögliche Gespräche mit meinem Arzt?
  • Wie bereite ich mich auf meine Gespräche in der Praxis, in der Fachabteilung oder in der Klinik sprachlich vor?
  • Hilfreiche Fragen während des Haus- oder Facharztbesuchs und in der Klinik
  • Was will ich nach den Gesprächen vertiefen, und wie rede ich darüber?
  • Was müssen meine Angehörigen wissen und wie bespreche ich das mit ihnen?
  • Was kann ich tun, wenn ich merke, das Gespräch läuft schief?

 

Jo Eckardt: Gespräche bei Demenz und Alzheimer

Die Angehörigen von Menschen mit Demenz und Alzheimer brauchen eine gute Kommunikation miteinander und auch im Austausch mit Dritten.
Die Heilpraktikerin, Psychotherapeutin und Sozialarbeiterin Jo Eckardt führt im Buch aus, welche besonderen Einschränkungen und Schwierigkeiten die Erkrankung in den Betroffenen hervorruft, und wie Angehörige damit kommunikativ umgehen können.

Angehörige der Menschen mit Alzheimer und Demenz benötigen ebenfalls eine gute Kommunikation im Umgang mit Außenstehenden. Denn überall dort, wo es wichtig und unvermeidlich ist, gut und richtig verstanden zu werden, übernehmen häufig Angehörige eines Menschen mit Demenz diese Aufgaben.
Die Pflege von Menschen mit Demenz und Alzheimer braucht viele Helfer. Jo Eckardt schildert typische Situationen für diese Gespräche mit einem großen Netzwerk aus Fachleuten, Pflegekräften, Freunden, Familie, Nachbarn, Institutionen, medizinischem Personal und Krankenkassen.
Die Autorin erzählt an lebensnahen und praktischen Beispielen, wie Angehörige die Verständigung zwischen vielen unterschiedlichen Gesprächspartnern erreichen können. Dazu setzt sie Beispielsätze ein und gibt Formulierungshilfen. Checklisten schaffen Sicherheit und Entlastung im kommunikativen Alltag.
Adressen von anerkannten Anlaufstellen, Informations- und Beratungsangeboten, Internetlinks und Literatur für Deutschland, Österreich und die Schweiz schließen das Buch ab.

 

Sandra Manz: Pflegegespräche richtig führen

Was passiert, wenn man selbst oder ein Angehöriger pflegebedürftig wird? Vieles, das bisher selbstverständlich war, verändert sich nun drastisch. Krankheit, Alter oder ein Unfall können dazu führen, dass wir auf Hilfe angewiesen sind. Neben den medizinischen Aspekten spielt die persönliche, emotionale und menschliche Seite eine zentrale Rolle. Sandra Mantz ist überzeugt: In der Pflege steht der Mensch im Mittelpunkt. Die Sprachkompetenztrainerin weiß, wie wichtig gute Gespräche sind – besonders in schwierigen Situationen. Wer spricht, teilt sich mit. Wer sich mitteilt, ist nicht mehr allein. Je klarer wir unsere Bedürfnisse kommunizieren, umso eher bekommen wir das, was wir wirklich wollen und brauchen. Ihr Ratgeber „Pflegegespräche richtig führen“ richtet sich an pflegebedürftige Menschen und ihre Angehörigen. Kompetent und leicht verständlich gibt die Autorin Antwort auf Fragen wie: Wie formuliere ich meine Wünsche? Wie komme ich zu meinem Recht auf kompetente Beratung und Anleitung?

  • Dialoge auf Augenhöhe: So kommunizieren wir mit Wertschätzung, Respekt und Würde
  • Vorbereitung auf wichtige Pflegegespräche: Gesprächsleitfaden, Beispieldialoge und Merkzettel
  • Aus Sicht des Pflegebedürftigen: Wie erzähle ich von meinen Sorgen, Ängsten und Zielen?
  • Aus Sicht der Angehörigen: Wie spreche ich mit Pflegediensten, Ärzten und Krankenkassen?
  • Mit ausführlichem Serviceteil zu Pflegeangeboten

Was sage ich wie? Praktische Anleitungen für erfolgreiche Pflegegespräche
Sandra Mantz erklärt komplexe Pflegesachverhalte klar und unkompliziert: Tagespflege, Kurzzeitpflege, ambulante Pflegedienste, Pflege zu Hause oder im Pflegeheim und vieles mehr werden in diesem Ratgeber thematisiert. Aber auch für die Kommunikation in der Familie, mit Freunden und Bekannten gibt die Autorin Hilfestellungen. Mit diesen praxisbezogenen Tipps gelingen Ihnen gute Gespräche in allen Bereichen der Pflege – für einen achtsamen Umgang miteinander und für mehr Lebensqualität!

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